Das Video zur Auktion mit Bildern der Schillerschüler

26.02.2010

Die Aktion der Schillerschule „1000 Bilder für das Städel“ war ein voller Erfolg. Das Video zur großen Auktion mit Kunstwerken der Schillerschüler am 17. Februar ist nun online.

Die Auktion mit 90 Kunstwerken der Schillerschüler am 17. Februar war der Schluss- und Höhepunkt der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“. 68 Bilder wurden in einer stillen Auktion versteigert, anschließend kamen 22 Werke im Italienersaal unter der Leitung von Sotheby’s-Auktionator Dr. Philipp Herzog von Württemberg unter den Hammer. Die tolle Stimmung und die Begeisterung aller Beteiligten an diesem Abend wurden in einem dreiminütigen Video eingefangen, das nun online ist. Wer nicht dabei sein konnte, bekommt hier einen lebhaften Eindruck von der Versteigerung. Und alle Schüler, Lehrer und Eltern, die bei der Auktion dabei waren, können den Abend noch einmal Revue passieren lassen.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare

Neues Video zum Werk von Gerhard Hoehme

27.10.2009

In der neuen Folge der Videoserie „Kunst nach 1945 im Städel Museum“ spricht Dr. Martin Engler über Gerhard Hoehmes Werk „Zimbal“ aus dem Jahr 1966.


Get the Flash Player to see this player.

Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter Kunst nach 1945 im Städel Museum, stellt im aktuellen Kunstvideo mit Gerhard Hoehme (1920-1989) einen außergewöhnlichen deutschen Künstler und wichtigen Vertreter des deutschen Informel vor. Die Arbeit „Zimbal“ aus dem Jahr 1966 gehört zu einer Gruppe von dreidimensionalen Bildern, die ab 1964 entstanden. Hoehme gestaltete seine Malerei nicht mehr als plane Fläche, sondern das Bild besteht aus einem weiß grundierten, 12 cm tiefen Holzkasten, in dem farbige, gegeneinander verspannte und an Nägeln befestigte Nylonschnüre angebracht sind. Das Verschmelzen von Malerei und Objekt, von Raum und Bild ist Ausdruck eines neu entwickelten Werkbegriffs und vermittelt zwischen der Malerei des Informel und der Objektkunst der 1960er.
„Zimbal“ ist bis zum 7. März 2010 im Rahmen der Sammlungspräsentation „Konstellationen V“ im Kuppelsaal des Städel Museums zu sehen.


Biografie

Gerhard Hoehme wurde 1920 in Greppin bei Dessau geboren und starb 1989 in Neuss. Er begann sein Studium der Malerei 1948 in Halle. Nach seiner Flucht nach Westdeutschland 1952 studierte er an der Kunstakademie in Düsseldorf. Im selben Jahr begegnete er Jean-Pierre Wilhelm, der ihn wiederum Jean Fautrier und Jean Dubuffet vorstellte. Durch ihn erhielt er Kontakt zu den wichtigsten Vertretern des französischen Informel aus Paris . Durch die Unterstützung von Gerhard Hoehme und Manfred de la Motte entwickelt sich die 1957 von Jean-Pierre Wilhelm gegründete Galerie 22 zum internationalen Treffpunkt für Künstler des Informel in Düsseldorf. 1959 wurde Hoehme zur documenta II in Kassel eingeladen. 1960 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom und Professor an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf, wo er bis 1985 lehrte. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem Sigmar Polke und Chris Reinecke. Weitere Informationen: www.gerhard-hoehme.de

Marijke Gassen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare

Neues Künstler-Video mit Eberhard Havekost

28.09.2009

Das zweite Video unserer Reihe über zeitgenössische Kunstwerke aus der Sammlung des Städel Museums stellt das Gemälde „Benutzeroberfläche 1“ von Eberhard Havekost vor.


In dem Video spricht der Künstler Eberhard Havekost über das 1999 entstandene Werk „Benutzeroberfläche 1“, das sich seit 2007 in der Sammlung des Städel Museums befindet. Derzeit noch im Depot aufbewahrt, wird es nach Fertigstellung des Erweiterungsbau dort präsentiert werden. Für Havekost funktioniert Malerei ähnlich wie die Benutzeroberfläche des Computers. Bei dem Gemälde „Benuzeroberfläche 1“ wird das Bildmotiv, ein schräg angeschnittenes und in Untersicht gezeigtes moderneres Appartement-Hochhaus, selbst zu einer Benutzeroberfläche. Das Hochhaus füllt den Blickraum des Betrachters nahezu vollständig aus. Die Fassade wirkt wie eine undurchdringliche Membrane. Einzig die Balkone durchbrechen die stereotype Fassade und bilden eine Nahstelle zwischen Innen und Außen der Architektur. Die Betonung der stromlinienförmigen glatten Oberfläche verdeutlicht die gefilterte Realität.

Biografie

Eberhard Havekost wurde 1967 in Dresden geboren. Er war Meisterschüler bei Prof. Ralf Kerbach an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und erhielt 1999 das Karl Schmidt-Rottluff-Stipendium. Mit seinen Werken ist der Künstler u. a. in den Sammlungen des Museums of Modern Art, des Denver Art Museums, der Tate Collection, der Sammlung Frieder Burda und der Sammlung Marx vertreten. Eberhard Havekost lebt und arbeitet in Berlin und Dresden.
www.eberhard-havekost.de

Dr. Nicole Brandmüller, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Malerei und Skulptur 19. Jh. und Klassische Moderne, und Julia Boberski, Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare

Das Video zur Aktion der Schillerschule

23.09.2009

1200 Schüler der Schillerschule strömten am Freitag, den 18. September 2009, ins Städel Museum. Das Video von diesem beeindruckenden Ereignis sehen Sie hier.

Anlass für den Besuch war die Auftaktveranstaltung der Benefizaktion „1000 Bilder für das Städel“, mit der die Schillerschüler die Erweiterung des Städel unterstützen. Das zweiminütige Video fängt die tolle Stimmung der Veranstaltung ein. Das Engagement und die Begeisterung der Schillerschüler für das Städel und den Erweiterungsbau waren an diesem Tag überall im Museum zu spüren. Lassen Sie sich davon anstecken!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Von das neue staedel, Permalink, 2 Kommentare

Das Video zum Spatenstichfest

16.09.2009

Bewegte Bilder eines bewegenden Tages: Das Video zum großen Spatenstichfest am 6. September gibt das vielseitige Programm und die schöne Atmosphäre des Festes in lebhaften Bildern wieder. Spannende Veranstaltungen und Aktionen werden auch in Zukunft filmisch begleitet werden und online zu sehen sein.

Das Video zeigt in vier Minuten einen Zusammenschnitt des abwechslungsreichen Programms des Spatenstichfestes: den offiziellen Festakt samt Auftritt des Bläserquintetts der Jungen Deutschen Philharmonie, die Spatenstecher in gelben Gummistiefeln, Kinderworkshops im Garten, den Verkauf der Benefiz-Stiefel, Blitzinterviews von heute-Moderator Steffen Seibert, Besucherströme und Führungen in der Galerie sowie die Spoken Word Performance. Wer nicht dabei sein konnte, bekommt einen lebhaften Eindruck vom Festtag. Und alle, die mitgefeiert haben, können den Tag noch einmal Revue passieren lassen.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare

Der Städel-Film zur Erweiterung ist online

06.09.2009

Im Rahmen des Festaktes zum heutigen Spatenstich für den Erweiterungsbau des Städel Museums wird der Film erstmals dem Publikum präsentiert. Auf dem Blog ist er ab sofort online zu sehen.


Der Film gibt einen lebhaften Einblick in die Geschichte und Sammlung des Städel sowie in das große Vorhaben der Museumserweiterung. Zu Wort kommen Direktor Max Hollein, die Architekten Till Schneider und Michael Schumacher, Administrationsvorstand Nikolaus Schweickart sowie Frankfurter Bürgerinnen und Bürger. Neben opulenten Kamerafahrten durch die Galerieräumen gibt es Einblicke in Depots, Restaurierwerkstätten, die Büros der Architekten und vieles mehr. In neun Minuten wird ein spannendes und informatives Bild rund um die Aktivitäten des Städel Museums gezeichnet. Der Film wurde von G + K Filmproduktion, Frankfurt pro bono für das Städel Museum produziert.
Musik: “Triumphbogen” aus der Schumann-Fantasie für großes Orchester von Hans Zender, gespielt von der Jungen Deutschen Philharmonie.

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare
Kategorien Schlagworte  
Videos , Per E-Mail versenden
Bookmark and Share
vorherige Seite nächste Seite