„A-N-N-A! Wände“ in der Ausstellungshalle 1a

13.09.2011

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Der Titel der aktuellen Ausstellung in der Sachsenhäuser Ausstellungshalle 1a ist vielversprechend und passend gewählt: „A-N-N-A! Wände“. Betritt man den lichtdurchfluteten Raum, kommt einem unmittelbar das bekannte Merz-Gedicht „An Anna Blume“ von Kurt Schwitters oder der gleichnamige Track der Hip-Hopper von Freundeskreis in den Sinn: „Du bist von hinten wie von vorne… A-N-N-A“. Dabei präsentieren die drei Frankfurter Künstler Ulrich Becker, Andreas Exner und Albrecht Wild ganz unterschiedliche strukturelle Anagramme im Raum. In der Ausstellung, die noch bis zum kommenden Sonntag zu sehen ist, kann man übrigens auch einiges über die Geschichte des Corporate Design des Städel entdecken – und zwar auf Bierdeckeln.

Noch bis Sonntag ist die Ausstellung in der Schulstrasse 1a zu sehen.

Die drei Künstler bespielen je eine Wand, die rein formal in ihrer Größe eine Entsprechung finden. Vorder- und Rückseiten sowie geometrische Strukturen sind weitere verbindende Elemente. Alle drei Frankfurter Künstler arbeiten dabei auf ganz verschiedene Art und Weise: Andreas Exner klebt Fragmente alter Ausstellungsplakate auf Sperrholz oder Aluminium, Ulrich Beckers markante Folien verbinden graphische Gestaltungsprinzipen und Farbfeldmalerei zu einem beeindruckenden allumfassenden Wandbild.

Albrecht Wild spricht über seine beermats-Installation.

Die All-Over-Struktur von Albrecht Wilds Bierdeckel-Objekten löst sich bei genauer Betrachtung der einzelnen „beermats“ in eine Forschungsreise auf. Die gestalterischen Details führen zurück in den eigenen Alltag und wecken Erinnerungen an lange Abende oder vergangene Sommerurlaube.

„Mein Museum am Main“, mit dem Städel-Logo von Gunter Rambow, VG Bild-Kunst, Bonn 2011.

Neben Bierdeckeln aus aller Welt finden sich unter den Arbeiten von Albrecht Wild auch solche, bei denen Bierdeckel aus dem Städel Museum kunstvoll transformiert wurden. Besonders bemerkenswert ist der Bierdeckel mit einem heute eher unbekannten Städel-Logo aus Mitte der 1970er-Jahre. Aber auch der aktuelle Streifenlook darf natürlich nicht fehlen.

Der transformierte Erweiterungsbierdeckel, VG Bild-Kunst, Bonn 2011.

Eine unbedingte Empfehlung! Bis 17. September 2011, Schulstraße 1a, Mi/Do 18-20, Fr-So 14-18 Uhr.

Gudrun Herz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Überwältigender Erfolg beim Festkonzert mit Diana Damrau

10.01.2011

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Große Begeisterung und ein überwältigender Spendenerfolg krönten gestern Abend das Benefizkonzert im ausverkauften Kaiserdom. Die Sopranistin Diana Damrau interpretierte gemeinsam mit Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters unter der Leitung von Andrea Marcon eine Auswahl der schönsten Barock-Stücke. Für eine besondere Überraschung sorgte Hilmar Kopper im Anschluss an das Konzert: Der ehemalige Bankmanager spendete weitere 250.000 Euro für die Städel-Erweiterung und verdoppelte damit den Erlös des Abends. Die von Katherine Fürstenberg-Raettig initiierte Benefiz-Veranstaltung erbrachte insgesamt 502.270 Euro, die der Städel-Erweiterung zugute kommen.

Diana Damrau im Kaiserdom.

Das Konzert im Frankfurter Kaiserdom, der seine Pforten ausnahmsweise für dieses einzigartige Neujahrskonzert öffnete, begann mit Antonio Vivaldis Concerto C-Dur und Arcangelo Corellis Concerto Grosse g-Moll. Im Anschluss ertönte der erste Höhepunkt des Abends: das weltbekannten „Ave Maria“ von Charles Gounod, grandios gesungen von Diana Damrau, die in Frankfurt ihre Opernkarriere startete und mittlerweile an der New Yorker MET und der Mailänder Scala auftritt.

Begrüßung des Städel-Direktors Max Hollein.

Ihre Meisterschaft bewies die Sängerin auch bei einer Arie von Georg Friedrich Händel und der Komposition für Sopran und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Barockspezialist Andrea Marcon leitete die Musiker des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, die die Barock-Konzerte von Vivaldi und Corelli auf historischen Instrumenten mit viel Ausdruck und äußerster Präzision spielten. Anhaltender Applaus erfüllte den außergewöhnlichen Konzertsaal. Ein unvergessliches Erlebnis für alle, die dabei waren.

Diana Damrau und das Ensemble unter der Leitung von Andrea Marcon.

Im Anschluss lud die Oberbürgermeisterin Petra Roth diejenigen zu einem feierlichen Empfang mit Dinner in die Römerhallen ein, die sich über den Kauf einer Konzertkarte hinaus finanziell engagiert haben.

Oberbürgermeisterin Petra Roth mit Diana Damrau, ihrem Ehemann Nicolas Testé und Kind Alexander.

Allen Konzertgästen und Teilnehmern, Förderern, Mitwirkenden und Künstlern gebührt an dieser Stelle unser ganz besonderer Dank. Nur durch das breite Engagement aller Beteiligten konnte das Benefiz-Konzert zu einer derart gelungenen Veranstaltung und zu einem unvergesslichen Beispiel für bürgerschaftliches Engagement werden, bei dem alle gemeinsam an einem Strang ziehen und damit aus einer kühnen Idee Wirklichkeit werden lassen.

Diana Damrau mit Katherine Fürstenberg-Raettig und Andrea Marcon.

Katherine Fürstenberg-Raettig für die großartige Initiative und ihren unermüdlichen Einsatz, Diana Damrau, Andrea Marcon, den Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters für die musikalische Höchstleistung – Ingo de Haas, Gesine Kalbhenn-Rzepka, Vladislav Brunner, Basma Abdel-Rahim, Guntrun Hausmann, Doris Drehwald, Frank Plieninger, Nobuko Yamaguchi, Ludwig Hampe, Martin Lauer, Miyuki Saito, Kaamel Salah-Eldin, Roland Horn, Ichiro Noda, Hernando Escobar, Márta Malomvölgyi, Karl Ventulett, Thomas Bernstein, Fabian Borchers-, der Oper Frankfurt unter der Leitung von Bernd Loebe, insbesondere Andreas Finke für die Koordination (Orchesterdirektor), Olaf Winter (Technischer Direktor) und Udo Deggert (Technischer Leiter) mit ihrem Team für die Umsetzung, Zsolt Horpácsy (Dramaturgie) für die Unterstützung mit dem Programmheft, dem Katholischen Dompfarramt St. Bartholomäus, Stadtdekan Dr. Johannes zu Eltz und Rektor Dr. Stefan Scholz,  für die mietfreie Nutzung des Doms und die tatkräftige Hilfe bei der Organisation, Dr. h. c. Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main und der Protokollabteilung unter Karlheinz Voss, Frankfurt Ticket RheinMain GmbH – Werner Tschersich, Hartwig Fleissner und ihrem Team für die gute Zusammenarbeit und die Spende, Konstantina Dagianta und dem Team von Käfer’s Catering, PartyRent Frankfurt GmbH,  Marcus Arndt Blumendekorationen, Deutsche Lufthansa AG, Škoda Auto Deutschland GmbH und allen weiteren Förderern und Unterstützern, die sich mit Herzblut eingebracht haben und uns mit „Kulturpreisen“ entgegen gekommen sind.

Max Hollein bedankt sich bei Hilmar Kopper für seine großzügige Spende von 250.000 Euro.

In Kürze werden wir das Projekt und die Musiker hier auf unserem Blog mit einem Video ausführlicher vorstellen.

Sophia Athié und Kristin Westermann, Fundraising Städel Museum

Fotos: Franziska Aschenbrenner/ Martin Joppen Photographie

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Bauabteilung auf Zeit: Die Projektsteuerer für das Städel Museum

17.10.2010

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Täglich sind bis zu 150 Menschen auf der Städel-Baustelle beschäftigt. Damit die Prozesse reibungslos ablaufen und alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten, ist Drees & Sommer im Hintergrund als Projektsteuerer tätig. Doch was ist die Aufgabe der Projektmanager bei einem solchen komplexen Bauvorhaben?

Im Allgemeinen unterstützt das Drees & Sommer-Team die Administration und Direktion des Städel bei der Wahrnehmung ihrer Bauherrenaufgaben – quasi als eine „Bauabteilung auf Zeit“. Die beiden Projektmanager Corinna Stephan und Andreas Seuß sind beispielsweise für die Definition von Schnittstellen und Zuständigkeiten verantwortlich – sowohl im organisatorischen Bereich als auch bautechnisch. „Somit weiß jeder Beteiligte, wo seine Aufgaben liegen und wie diese abgewickelt werden. Das ist die Voraussetzung für optimale Prozesse und letztendlich auch für den Erfolg eines jeden Bauprojekts“, sagt Corinna Stephan. Darüber hinaus sind die Projektsteuerer für die Überwachung der Kosten zuständig und stellen durch laufende Kontrollen bei Vergaben und Abrechnungen sicher, dass das fixe Budget für die Errichtung des Erweiterungsbaus und die Sanierung des Altbaus nicht überschritten wird. Die professionelle Abwicklung der Vergabe- und Ausschreibungsverfahren, das Vertragsmanagement für Planungs- und Bauleistungen gehören zu den weiteren Aufgaben der Projektsteuerer. Damit sind sie überwachende Instanz, Berater und Moderatoren zwischen allen Beteiligten.

Die Projektmanager Corinna Stephan und Andreas Seuß besprechen die nächsten Schritte

Die Projektmanager Corinna Stephan und Andreas Seuß besprechen die nächsten Schritte

Die beiden Projektmanager wissen: Die Erweiterung und Sanierung des Städel Museums ist ein Projekt mit vielen Besonderheiten. Die Anforderungen an den Bau sind komplex und die Rahmenbedingungen, unter denen gebaut wird, eine Herausforderung. „Hier ist Flexibilität gefragt“, sagt die Projektmanagerin. „Während der Bauarbeiten läuft der Museumsbetrieb eingeschränkt weiter, dabei gelten höchste Sicherheitsanforderungen.“ So wurde neben dem zügig voranschreitenden Neubau in den Wintermonaten die große Sonderausstellung „Botticelli“ im Städel Museum präsentiert. Auch die Verwaltung des Städel sowie die Städelschule arbeiten weiterhin vor Ort und das „Holbein’s“ hat wie gewohnt geöffnet.

„Die unmittelbare Nähe der Gebäudeteile zueinander macht das Projekt zu einer anspruchsvollen und gleichzeitig spannenden Aufgabe“, so Corinna Stephan. Und was dabei besonders wichtig ist: Die Projektsteuerer behalten gemeinsam mit den Architekten und Planern die enge Zeitschiene stets im Blick. Denn schließlich soll das Städel Museum den Frankfurter Bürgern im Herbst 2011 samt Erweiterungsbau wieder vollständig zur Verfügung stehen.

Simone Deitmer, Drees & Sommer

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Transport eines kunstgeschichtlichen Schwergewichts

02.09.2009

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ARTIKEL_Kiefer_01

6,4 Meter lang, 3,5 Meter hoch und knapp eine Tonne schwer: Anselm Kiefers gewichtiges Werk „Heereszüge Alexanders des Großen“ (1987/88) wurde aufgrund der anstehenden Bauarbeiten für den Erweiterungsbau soeben von der Wand des Metzler-Saals abgenommen. Eine 8-köpfige Spezialabteilung der Transportfirma Schenker war in enger Zusammenarbeit mit der Restaurierungsabteilung und dem Ausstellungsdienst des Städel Museums zwei Tage beschäftigt, um das Werk fachgerecht und sicher in unsere Gemäldedepots zu bringen. Hier wird es bis zu seinem großen Comeback zur Eröffnung des neuen Städel zwischengelagert.

ARTIKEL_Kiefer_02

Das aus massiven Bleibahnen bestehende dreiteilige Werk musste hierfür zuerst in einem Stück von der Wand genommen werden. Denn so robust das Gesamtwerk auch erscheint, so fragil ist dessen mit Kreidezeichnungen und Fotocollagen versehene Oberfläche. Bei dieser höchst komplizierten Aufgabe kamen fünf Stapler bzw. Schwerlasthubwagen zum Einsatz.


Abtransport aus dem Metzler-Saal

ARTIKEL_Kiefer_03

Erst nachdem das Bild von der Wand genommen wurde, konnte es – noch in der Luft hängend – mit einem Transportrahmen umfasst werden. Von dieser Behausung umgeben, wurde es im nächsten Schritt auf dem Boden des Saals abgesetzt. Um eine mögliche Schieflage des Werks zu verhindern, mussten die Stapler vollkommen synchron bewegt werden – ein Balanceakt sondergleichen.

Dass die Ausgangstüren im Metzler-Saal für das Transportieren von derartigen Bildformaten nicht geeignet sind, versteht sich von selbst. Erst nachdem eine der Türen ausgebaut wurde, konnte das Werk zentimeterweise in Richtung des Städel-Gartens verrückt werden. Draußen angelangt wurde es vom ausgefahrenen Greifarm eines Lastenkrans erfasst und an Schwerlastgurten befestigt durch den Garten transportiert. Vom Lastenaufzug des Ausstellungshauses gelangte das Bild schließlich unversehrt ins Zwischenlager.

ARTIKEL_Kiefer_04

Anselm Kiefers „Heereszüge Alexanders des Großen“

Im Format eines klassischen Historienbildes angelegt, erinnert das Werk „Heereszüge Alexanders des Großen“ an den mazedonischen König, der im 3. Jahrhundert v. Chr. das Perserreich eroberte. Ritzungen und willkürliche Einflüsse auf der Bleioberfläche schaffen ein dichtes Netz von Bezügen und Assoziationen, mit denen sich Kiefer jedoch vom narrativen Aufbau eines Historienbildes entfernt. Vielmehr materialisiert sich im Blei, das Kiefer ab 1982 verwendet, die Schwere und Undurchdringlichkeit der verflossenen Weltgeschichte.

Stephan Knobloch, Leiter der Werkstatt für Gemälderestaurierung


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Die gestiefelte Eintracht – am Samstag ab 22.45 Uhr im aktuellen sportstudio

28.08.2009

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Mannschaftsbild mit Stiefeln: Die Fußballer von Eintracht Frankfurt unterstützen das neue Städel

Mannschaftsbild mit Stiefeln: Die Fußballer von Eintracht Frankfurt unterstützen das neue Städel

Wie gut Fußball und Museum zusammen passen, beweist die Eintracht Frankfurt derzeit mit ihrer einzigartigen Unterstützung unserer Erweiterungskampagne. In gelben Gummistiefeln aufgelaufen, setzt der gesamte Kader unseres Lieblingsvereins ein Zeichen für das Städel. Das Mannschaftsfoto der gestiefelten Eintracht hat sogar die Redakteure des aktuellen sportstudios so begeistert, dass sie über die gelungene Kooperation berichten möchten. Sollten die Bayern nicht noch kurzfristig ihre holländische Trainerhoffnung entlassen, gibt es das etwas andere Mannschaftsfoto der Eintracht am Samstag (29. August) ab 22.45 Uhr im aktuellen sportstudio zu sehen.

Wenn die Eintracht am kommenden Spieltag gegen Borussia Dortmund antritt – dann wieder in geeignetem Schuhwerk – ist ihr die moralische Unterstützung des Städel Museums jedenfalls sicher.

Getreu dem Leitmotiv „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit“ haben sich zahlreiche Partner aus Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, Sport und Kultur bereit erklärt, Projekte zugunsten der Städel-Erweiterung auf den Weg zu bringen: Frankfurt baut, backt, buddelt, kickt, kauft, singt, tanzt, zockt, strickt, trinkt, fährt, läuft und malt das neue Städel.

Axel Braun, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Städel Museum

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Langfristige Zusammenarbeit zum Wohle aller

25.08.2009

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Max Hollein und Wolfgang Kirsch bei der Pressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe der Übergabe der Werke am 17. Juni 2008

Max Hollein und Wolfgang Kirsch bei der Pressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe der Übergabe der Werke am 13. März 2008

“Die Entscheidung für den Erweiterungsbau des Städel Museums spricht für sich. Als DZ BANK und damit als Unternehmen, das seinen Sitz in Frankfurt hat, sind wir stolz, dass wir zu diesem wichtigen Projekt einen wesentlichen Beitrag leisten. Ab 2011 wird es in der neuen Ausstellungshalle eine DZ BANK Galerie geben. Darüber hinaus überlässt die DZ BANK dem Städel Museum 200 Meisterwerke aus ihrer berühmten Sammlung zeitgenössischer Fotografie. Dies geschieht im Namen von rund 1000 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Es ist unser Ziel, die Kultur dorthin zu bringen, wo sie hingehört: zu den Menschen. Diese wiederum haben am meisten davon im Museum. Und welches Museum könnte für unsere Sammlung besser geeignet sein als das Städel? Für uns beginnt damit eine Zusammenarbeit, die langfristig angelegt ist. Es beginnt aber noch viel mehr. Denn wir erhoffen und wünschen uns davon, dass daraus etwas Neues entsteht – zum Wohl der Allgemeinheit, zu unser aller Wohl. Als DZ BANK engagieren wir uns für unsere Stadt, für die Menschen, die hier leben und für die, die aus der ganzen Welt zu Besuch ins Städel Museum kommen. Auch vor dem Hintergrund ist das Städel mit seinem Stiftungsauftrag für uns der ideale Partner.”

Wolfgang Kirsch, Vorsitzender des Vorstands der DZ BANK AG, Frankfurt am Main

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