Auf zum Endspurt

02.02.2011

Mit dem Festkonzert der Opernsängerin Diana Damrau ist es gelungen, den Spendenstiefel über die Hälfte zu füllen. Über die Bürgerkampagne „Frankfurt baut das neue Städel“ sollen 5 Millionen Euro eingenommen werden, 59,4 % davon haben wir bereits erreicht. Wer füllte den Stiefel bisher und was wird noch kommen? Ein Rück- und Ausblick.

Ambitioniert wurde das Spendenziel der Städel-Erweiterung im Vorfeld genannt. Wunderbar finden wir es. Denn mit nahezu 3 Millionen Euro aus der Bürgerkampagne hat das Jahr 2010 gezeigt, wie viel wir alle zusammen erreichen können.

Die Schillerschüler engagieren sich mit einer Kunst-Auktion.

Zuständig für die Fundraising-Abteilung, koordiniere ich alle Spenden, die großen und die kleinen, die im Rahmen der Spendenkampagne in die Städel-Erweiterung fließen. Für mich war das vergangene Jahr ein ganz besonderes und es gab einige Momente, die ich niemals vergessen werde: Die Auktion der Schillerschule im Februar 2010 zum Beispiel, als nach einer äußerst spannenden Versteigerung der selbstgemalten Bilder der Schillerschüler durch den charmanten Sotheby’s Auktionator Dr. Philipp Herzog von Württemberg und einer „Aufstockung“ von 10.000 Euro durch die DZ-Bank die unglaubliche Summe von 28.695 Euro verkündet wurde.

Kinder freuen sich mit Max Hollein über die geschenkten Stiefel der Berner Stiftung.

Als die Berner Stiftung über 1.000 Gummistiefel an benachteiligte Kinder verschenkt hat und glückliches Kinderlachen durchs Museum hallte. Als Erivan Haub im Rahmen des Fundraising-Dinners im Hessischen Hof plötzlich aufstand und – euphorisiert von MoMA-Direktor Glenn Lowrys Rede – dem neuen Städel eine halbe Millionen Euro spendete. Ebenso unvergessen bleibt der Moment, als wir so viele Unterstützer beim Stiefeltag wiedergesehen haben, die kamen, um sich nach dem Stand der Bauarbeiten zu erkundigen. Als beim Richtfest die Krone durch ein Oberlicht gezogen wurde und alle Anwesenden vor Begeisterung spontan applaudierten.

Spontaner Applaus beim Richtfest.

Aber nicht nur die großen Veranstaltungen lassen unsere Herzen höher schlagen. Auch die unterschiedlichen Beweggründe für die vielen Spenden erinnern uns immer wieder daran, dass die Städel-Erweiterung wichtig und richtig ist. Die schönsten Spendenzitate des letzten Jahres haben wir für Sie gesammelt:

Ich spende für das neue Städel, weil…

„Kultur in Frankfurt mir eine Herzensangelegenheit ist.“
(Helmut Trott, Langenselbold)

„Sie ein prägender Teil Frankfurts sind und das Städel mich ideell unterstützt.“
(Dr. Michael Kummer, Frankfurt)

„es mein Lieblingsmuseum ist.“
(Dietmar Staab, Frankfurt)

„es ein tolles Ausstellungsprogramm bietet und ich mich über noch mehr zeitgenössische Kunst freue.“ (Christina Braun, Melsungen)

„es meine Liebe zur Kunst geweckt hat.“
(Frank Feder, Trier)

„wir etwas zurückgeben möchten.“
(Hans Ulrich und Nicola Elsner, Frankfurt)

Die großen Erfolge, die wir im vergangenen Jahr gefeiert haben, konnten nur gelingen, weil Sie an unserer Seite stehen. Durch Ihr Interesse, Ihre Befürwortung und Ihre Unterstützung haben wir inzwischen rund 60% des Bürgerkampagnen-Ziels erreicht. Dafür danken wir Ihnen von Herzen.

Vielen Dank an Ute Bartsch für die künstlerische Auseinandersetzung mit unserem Plakat.

In diesem Jahr liegt noch ein gutes Stück des Weges vor uns. Es hat fantastisch begonnen und so möge es weitergehen. Zum Beispiel auf der vom Städelclub veranstalteten Benefizparty „Schampus und Currywurst. Frankfurt rockt das neue Städel“, die am 26. Februar ab 22 Uhr die Panorama Bar und das Foyer des Schauspiel Frankfurt in eine angesagte Club-Location verwandeln wird. Bleiben Sie dabei, begleiten Sie Ihr Städel bis zur Wiedereröffnung und helfen Sie uns, auch die zweite Hälfte des Stiefels zu füllen.

Herzlichen Dank!

Sophia Athié, Fundraising Städel Museum








Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare

Überwältigender Erfolg beim Festkonzert mit Diana Damrau

10.01.2011

Große Begeisterung und ein überwältigender Spendenerfolg krönten gestern Abend das Benefizkonzert im ausverkauften Kaiserdom. Die Sopranistin Diana Damrau interpretierte gemeinsam mit Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters unter der Leitung von Andrea Marcon eine Auswahl der schönsten Barock-Stücke. Für eine besondere Überraschung sorgte Hilmar Kopper im Anschluss an das Konzert: Der ehemalige Bankmanager spendete weitere 250.000 Euro für die Städel-Erweiterung und verdoppelte damit den Erlös des Abends. Die von Katherine Fürstenberg-Raettig initiierte Benefiz-Veranstaltung erbrachte insgesamt 502.270 Euro, die der Städel-Erweiterung zugute kommen.

Diana Damrau im Kaiserdom.

Das Konzert im Frankfurter Kaiserdom, der seine Pforten ausnahmsweise für dieses einzigartige Neujahrskonzert öffnete, begann mit Antonio Vivaldis Concerto C-Dur und Arcangelo Corellis Concerto Grosse g-Moll. Im Anschluss ertönte der erste Höhepunkt des Abends: das weltbekannten „Ave Maria“ von Charles Gounod, grandios gesungen von Diana Damrau, die in Frankfurt ihre Opernkarriere startete und mittlerweile an der New Yorker MET und der Mailänder Scala auftritt.

Begrüßung des Städel-Direktors Max Hollein.

Ihre Meisterschaft bewies die Sängerin auch bei einer Arie von Georg Friedrich Händel und der Komposition für Sopran und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Barockspezialist Andrea Marcon leitete die Musiker des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters, die die Barock-Konzerte von Vivaldi und Corelli auf historischen Instrumenten mit viel Ausdruck und äußerster Präzision spielten. Anhaltender Applaus erfüllte den außergewöhnlichen Konzertsaal. Ein unvergessliches Erlebnis für alle, die dabei waren.

Diana Damrau und das Ensemble unter der Leitung von Andrea Marcon.

Im Anschluss lud die Oberbürgermeisterin Petra Roth diejenigen zu einem feierlichen Empfang mit Dinner in die Römerhallen ein, die sich über den Kauf einer Konzertkarte hinaus finanziell engagiert haben.

Oberbürgermeisterin Petra Roth mit Diana Damrau, ihrem Ehemann Nicolas Testé und Kind Alexander.

Allen Konzertgästen und Teilnehmern, Förderern, Mitwirkenden und Künstlern gebührt an dieser Stelle unser ganz besonderer Dank. Nur durch das breite Engagement aller Beteiligten konnte das Benefiz-Konzert zu einer derart gelungenen Veranstaltung und zu einem unvergesslichen Beispiel für bürgerschaftliches Engagement werden, bei dem alle gemeinsam an einem Strang ziehen und damit aus einer kühnen Idee Wirklichkeit werden lassen.

Diana Damrau mit Katherine Fürstenberg-Raettig und Andrea Marcon.

Katherine Fürstenberg-Raettig für die großartige Initiative und ihren unermüdlichen Einsatz, Diana Damrau, Andrea Marcon, den Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters für die musikalische Höchstleistung – Ingo de Haas, Gesine Kalbhenn-Rzepka, Vladislav Brunner, Basma Abdel-Rahim, Guntrun Hausmann, Doris Drehwald, Frank Plieninger, Nobuko Yamaguchi, Ludwig Hampe, Martin Lauer, Miyuki Saito, Kaamel Salah-Eldin, Roland Horn, Ichiro Noda, Hernando Escobar, Márta Malomvölgyi, Karl Ventulett, Thomas Bernstein, Fabian Borchers-, der Oper Frankfurt unter der Leitung von Bernd Loebe, insbesondere Andreas Finke für die Koordination (Orchesterdirektor), Olaf Winter (Technischer Direktor) und Udo Deggert (Technischer Leiter) mit ihrem Team für die Umsetzung, Zsolt Horpácsy (Dramaturgie) für die Unterstützung mit dem Programmheft, dem Katholischen Dompfarramt St. Bartholomäus, Stadtdekan Dr. Johannes zu Eltz und Rektor Dr. Stefan Scholz,  für die mietfreie Nutzung des Doms und die tatkräftige Hilfe bei der Organisation, Dr. h. c. Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main und der Protokollabteilung unter Karlheinz Voss, Frankfurt Ticket RheinMain GmbH – Werner Tschersich, Hartwig Fleissner und ihrem Team für die gute Zusammenarbeit und die Spende, Konstantina Dagianta und dem Team von Käfer’s Catering, PartyRent Frankfurt GmbH,  Marcus Arndt Blumendekorationen, Deutsche Lufthansa AG, Škoda Auto Deutschland GmbH und allen weiteren Förderern und Unterstützern, die sich mit Herzblut eingebracht haben und uns mit „Kulturpreisen“ entgegen gekommen sind.

Max Hollein bedankt sich bei Hilmar Kopper für seine großzügige Spende von 250.000 Euro.

In Kürze werden wir das Projekt und die Musiker hier auf unserem Blog mit einem Video ausführlicher vorstellen.

Sophia Athié und Kristin Westermann, Fundraising Städel Museum

Fotos: Franziska Aschenbrenner/ Martin Joppen Photographie

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare

Kleine Geschenke erhalten die Kunst. Jetzt per SMS die Städel-Erweiterung unterstützen

13.12.2010

Sie suchen noch nach dem perfekten Geschenk? Für sich? Für Ihre Familie? Für Frankfurt? Wir bauen es gerade!

Packen Sie mit an und unterstützen Sie die Städel-Erweiterung schnell und unkompliziert per SMS. Senden Sie einfach den Text MUSEUM an 81190. Ihr Beitrag von 3 Euro wird mit der nächsten Handyrechnung automatisch abgebucht und (abzüglich 17 Cent Verwaltungskosten) direkt an das Städel weitergegeben.

SMS_Blog_2

Werden Sie auch zum Städel-Unterstützer und helfen Sie uns mit vielen kleinen Beträgen einen großen Schritt zu machen. Herzlichen Dank für Ihr Engagement und einen schönen Advent!

Sophia Athié, Fundraising Städel Museum

Von das neue staedel, Permalink, 1 Kommentar

Jörg Sasses Arbeit „7127“ in der Videoreihe „Kunst nach 1945“

30.11.2010

In unserer Videoreihe stellen wir regelmäßig Werke aus der Sammlung „Kunst nach 1945“ im Städel Museum vor. In diesem Film spricht der Fotograf Jörg Sasse über sein Werk „7127“ aus dem Jahr 2003, über seine Arbeit an und mit seinem Archiv und über das Eigenleben der Werke an der Wand.

Seit den 1970er-Jahren sammelt Jörg Sasse Fotografien, die ihm als Archiv dienen. Dabei ergänzt er Fremdmaterial, etwa aus Nachlässen oder von Flohmärkten, durch eigene Aufnahmen. Dieses umfangreiche Fotoarchiv ist ihm Ideengeber für seine Arbeiten und zugleich Fundus, aus dem er sich frei bedient. Ausgehend von einer einzelnen Fotografie, die gesichtet, ausgewählt und bearbeitet wird, entsteht schließlich ein eigenständiges neues Werk. Im Verfahren der Rekonstruktion verknüpft Sasse sowohl bewährte Prozeduren der Malerei als auch die unbegrenzten Möglichkeiten zeitgemäßer Computerbearbeitung.

Die 2003 entstandene Arbeit „7127“ präsentiert auf den ersten Blick eine Landschaft. Doch Jörg Sasse interessiert sich für das, was dahinter liegt, unter der Oberfläche verborgen ist. In zahlreichen Überarbeitungsschritten betont er die malerische Komponente der Komposition und weist darauf hin, dass der Wald zu grün, die Wasserfläche zu bunt oder die Figuren allzu isoliert in der vorgeblichen Naturlandschaft stehen. Die getarnte Landschaft ist in Wahrheit eine Konstruktion, in der die Fotografie als Bindeglied zwischen der Wirklichkeit und dem autonomen Bild fungiert.

Biografie
Jörg Sasse wurde 1962 in Bad Salzuflen geboren. Von 1982-1988 studierte er an der Kunstakademie Düsseldorf, war Meisterschüler von Bernd Becher. Es folgten diverse Lehrtätigkeiten, etwa 1988-1989 an der Kunstakademie Düsseldorf, 1993-1994 an der Merz Akademie in Stuttgart und 2003-2007 an der Universität Duisburg Essen als Professor für Fotografie. Jörg Sasse wurde u. a. mit dem KUNSTKÖLN award und dem Epson Art Photo Award for best class ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Berlin und Düsseldorf.

Miriam Fuchs, Filmredakteurin, Städel Museum

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare

Das Städel feiert Richtfest

25.11.2010

Nur 15 Monate nach dem ersten Spatenstich konnte heute im Städel Museum das Richtfest für den Erweiterungsbau zur Präsentation der Kunst nach 1945 gefeiert werden. Mit der fristgerechten Fertigstellung des 3.000 qm umfassenden unterirdischen Rohbaus ist ein weiterer Meilenstein der Bauarbeiten im Städel Museum erreicht. Insgesamt wurden bisher rund 1.300 Kubikmeter Beton und 330 Tonnen Stahl verarbeitet sowie insgesamt 1800 LKWs mit Erde abtransportiert. Nach Festreden von Direktor Max Hollein, Frankfurts Oberbürgermeisterin Dr. h. c. Petra Roth sowie dem Architekten Prof. Michael Schumacher sprach der Oberpolier der Baustelle, Uwe Nothaft, den traditionellen Richtspruch vor rund 400 Gästen.

Der „gummigestiefelte“ Richtkranz schwebt über der Städel-Baustelle

Richtfest_2

Städel-Direktor Max Hollein bedankte sich in seiner Festrede für die „gute Zusammenarbeit aller beteiligten Partner: der Architekten, der Tragwerks- und Haustechnikplaner sowie der Projektsteuerer, der zahlreichen Baufirmen wie deren Mitarbeiter und nicht zuletzt der Städel-Mitarbeiter, die ebenfalls in vielen Bereichen in die Planung involviert sind.“

Richtfest_5

„Wir können sehr stolz auf Frankfurt und seine Bürgerinnen und Bürger sein“, sagt Dr. h. c. Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, in ihrem Redebeitrag. „Mit dem Erweiterungsprojekt zeigt die Stadt Frankfurt einmal mehr, dass Kultur für sie ein Gut ist, zu dem sie sich bekennt – und zwar nicht nur in Worten, sondern in Taten. Dass das neue Städel von Tag zu Tag deutlicher Gestalt annimmt, ist ein wunderbares Zeichen dafür“, so die Oberbürgermeisterin.

Richtfest_3

„Die hohen Erwartungen an die Ästhetik und Einmaligkeit des Erweiterungsbaus stellen zusammen mit dem hohen technischen Schwierigkeitsgrad und den komplexen konservatorischen Vorgaben eine große Herausforderung bei der Planung dar“, erläutert Prof. Michael Schumacher, einer der beiden Partner des Architekturbüros schneider+schumacher, in seiner Festrede.

Richtfest_4

Abschließend sprach Uwe Nothaft, Oberpolier bei der Ed. Züblin AG, den traditionellen Richtspruch, den alle, die das Richtfest verpasst haben, hier auf unserem Blog nachlesen können:

Mit Gunst und Verlaub!
Die Feierstunde hat geschlagen,
es ruht die geübte Hand.
Nach harten, arbeitsreichen Tagen

Grüßt stolz der Richtbaum nun ins Land.
Ein schöner Werk ist uns gelungen,
Gar stattlich steht das Bauwerk da,
so frei und leicht und ungezwungen,
wie besser ich es nirgends sah!

Ein solches werk kann nur geschehen,
wenn jeder brav an seiner Stelle
und alle fest zusammenstehen.

Stolz und froh ist jeder heute,
der tüchtig mit am werk gebaut.
Es waren wackere Handwerksleute,
die fest auf ihre Kunst vertraut.

Wir bitten Gott, der in Gefahren
Uns allezeit so treu bewahrt,
er möge das Städel hier bewahren
vor Not und Schaden aller Art.

Nun nehme ich froh das Glas zur Hand,
gefüllt mit Wein bis an den Rand,
und mit gutem Saft der Reben
will jedermann die Ehr´ ich geben,
wie sich` s nach alten brauch gebührt,
wenn so ein Bau ist ausgeführt.

Der erste Schluck der Bauherrschaft,
Hoch soll sie Leben.
Den zweiten Schluck dem Architekten
Hoch soll er Leben.

Nun braucht man zu allen Zeiten
Nicht nur Kopf, nein auch die Hand.
Drum noch ein Lob den Mauren und Zimmerleuten,
durch deren Kraft der Bau erstand.

Nun ist das Glas wohl ausgeleert
und weiter für mich nichts mehr wert,
drum werfe ich es zum Boden nieder
zerschmettert braucht es keiner wieder,
doch Scherben bedeuten Glück und Segen
dem Museum auf allen Wegen.

Gott schütze dieses neue Museum
und alle, die da gehen ein und aus.
Der Richtspruch ist nun hier zu Ende,
man reiche uns jetzt Essen und Getränk.

Richtfest_7

Danach ging es für alle zum wohlverdienten Richtschmaus. Die gute Laune ließ dabei auch die Tatsache vergessen, dass es im Rohbau noch keine Heizung gibt.

Dorothea Apovnik und Axel Braun, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare

Die Stiefelträger-Galerie – jetzt mitmachen und dabei sein!

01.11.2010

Werden auch Sie Stiefelträger! Engagieren Sie sich für das neue Städel und zeigen Sie Ihre Unterstützung! Stiefelträger buddeln im Park, stehen am Main, spazieren durch New York, backen Kuchen und vieles mehr. Schicken Sie uns Ihr schönstes Foto mit den gelben Unterstützerstiefeln an stiefeltraeger[at]das-neue-staedel.de* und gewinnen Sie eine Baustellenführung mit exklusivem Blick hinter die Kulissen des neuen Städel.

 

Kursteilnehmerinnen von „Premiumpilates“ in Sachsenhausen testen die gelben Benefiz-Stiefel im Einsatz

Kursteilnehmerinnen von „Premiumpilates“ in Sachsenhausen testen die gelben Benefiz-Stiefel im Einsatz

Hund Rufa zeigt sein Engagement und buddelt kräftig für das neue Städel

Hund Rufa zeigt sein Engagement und buddelt kräftig für das neue Städel

Nachwuchs-Stiefeltraeger im Städel-Garten

Nachwuchs-Stiefelträger im Städel-Garten

Alle Stiefelträgerfotos finden Sie in unserer Flickr-Galerie!

Verpassen Sie keine Veranstaltung oder Aktion mehr, verschaffen Sie sich Einblicke in die Städel-Erweiterung und erfahren Sie von Machern und Experten Wissenswertes zu Kunst, Architektur und Baufortschritt. Registrieren Sie sich jetzt und bleiben Sie dabei!

Kerstin Schultheis, Städel Museum, Leitung Marketing

* Mit der Einsendung des Fotos übertragen Sie dem Städel Museum zeitlich unbefristet sämtliche Rechte für dessen Nutzung und Veröffentlichung.

Von das neue staedel, Permalink, 0 Kommentare
vorherige Seite