18.02.2010
Es wurde spannend im Italienersaal des Städel Museums, in dem gestern Abend die Bilder der Schillerschüler unter den Hammer kamen. Zahlreiche Bieter steigerten bei der Benefiz-Auktion zugunsten des neuen Städel mit. Insgesamt kam durch die Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ der beeindruckende Betrag von 28.695 Euro zusammen.

In der ersten Reihe: Max Hollein, Direktor des Städel Museums, Karin Hechler, Direktorin der Schillerschule und Xenia von Schröder, Schulelternbeirat (v. l. n. r)
Rund 200 Gäste steigerten am gestrigen Abend bei der Auktion der Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern der Frankfurter Schillerschule mit. Die Arbeiten waren im Rahmen der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ entstanden und wurden zugunsten der Städel-Erweiterung versteigert. Nach der Begrüßung durch Städel-Direktor Max Hollein und Karin Hechler, der Direktorin der Schillschule, konnten die Bieter die Kunstwerke der Schillerschüler in den Veranstaltungsräumen des Städel besichtigen und auf die 68 von einer Fachjury ausgewählten Kunstwerke in einer stillen Auktion bieten.

Auktionator Dr. Philipp Herzog von Württemberg trieb die Gebote in die Höhe.
Danach fand im Italienersaal die Live-Auktion von weiteren 22 Bildern statt. Die Versteigerung leitete Dr. Philipp Herzog von Württemberg, Vice Chairman von Sotheby’s Europe und Managing Director von Sotheby’s Germany – und er tat dies mit viel Charme und Drive. Das Publikum ließ sich davon anstecken und steigerte mit Begeisterung und großem Einsatz mit. Das Ergebnis der Versteigerung kann sich dementsprechend sehen lassen: Die bei der Live-Auktion versteigerten Werke erzielten insgesamt 7.295 Euro, darunter Spitzenpreise von bis zu 2.500 Euro. Bei der stillen Auktion kamen weitere 2.900 Euro zusammen. Darüber hinaus hatte sich jeder Schüler – unabhängig von der gestrigen Versteigerung – einen Käufer für das eigene Bild gesucht. Auf diese Weise haben die 1.200 Schillerschüler noch einmal 8.500 Euro gesammelt. Einen großzügigen Beitrag leistete auch die DZ BANK: sie stockte den Betrag um 10.000 Euro auf. Insgesamt kam damit die beeindruckende Summe von 28.695 Euro zusammen, die zur Gänze der Realisierung des Städel-Erweiterungsbaus zugute kommt. Als Dank erhält die Schillerschule eine Patenschaft für ein Oberlicht des neuen Museumsanbaus.

Für das Bild "Frankfurt nights" von Sophia Zügel bot Cornelia Einsiedel 2.500 Euro und erhielt den Zuschlag.
Die Versteigerung war der Höhepunkt und zugleich Abschluss der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“. Wir danken der Schillerschule für dieses außergewöhnliche und großartige Engagement. Jeder einzelne Schüler hat damit einen ganz persönlichen Beitrag für das Städel geleistet und ein großes Vorhaben, das der gesamten Gesellschaft zu Gute kommen wird, unterstützt. Außerdem bedanken wir uns bei der Leitung, der Lehrer- und Elternschaft der Schillerschule sowie bei allen Käufern, die diese Aktion so tatkräftig unterstützt haben. Dank gebührt auch der DZ Bank, die mit der Spende ihrer Verbundenheit mit dem Städel ein weiteres Mal Ausdruck verliehen hat, sowie Sotheby’s und Meyer Franfurt für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung.

Kunstlehrer Michael Schmitt in Aktion.
Die Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und gezeigt, dass durch das Zusammenspiel von Engagement, Kreativität und Begeisterung Großes bewirkt werden kann.
Sophia Athié, Leitung Fundraising, und Dorothea Apovnik, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Es wurde spannend im Italienersaal des Städel Museums, in dem gestern Abend die Bilder der Schillerschüler unter den Hammer kamen. Zahlreiche Bieter steigerten bei der Benefiz-Auktion zugunsten des neuen Städel mit. Insgesamt kam durch die Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ der beeindruckende Betrag von 28.695 Euro zusammen.
Fotos Begrüßung
Rund 200 Gäste steigerten am gestrigen Abend bei der Auktion der Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern der Frankfurter Schillerschule mit. Die Arbeiten waren im Rahmen der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ entstanden und wurden zugunsten der Städel-Erweiterung versteigert. Nach der Begrüßung durch Städel-Direktor Max Hollein und Karin Hechler, der Direktorin der Schillschule, konnten die Bieter die Kunstwerke der Schillerschüler in den Veranstaltungsräumen des Städel besichtigen und auf die 68 von einer Fachjury ausgewählten Kunstwerke in einer stillen Auktion bieten.
Foto Auktion
Danach fand im Italienersaal die Live-Auktion von weiteren 22 Bildern statt. Die Versteigerung leitete Dr. Philipp Herzog von Württemberg, Vice Chairman von Sotheby’s Europe und Managing Director von Sotheby’s Germany – und er tat dies mit viel Charme und Drive. Das Publikum ließ sich davon anstecken und steigerte mit Begeisterung und großem Einsatz mit. Das Ergebnis der Versteigerung kann sich dementsprechend sehen lassen: die bei der Live-Auktion versteigerten Werke erzielten insgesamt 7.295 Euro, darunter Spitzenpreise von bis zu 2.500 Euro. Bei der stillen Auktion kamen weitere 2.900 Euro zusammen. Darüber hinaus hatte sich jeder Schüler – unabhängig von der gestrigen Versteigerung – einen Käufer für das eigene Bild gesucht. Auf diese Weise haben die 1.200 Schillerschüler noch einmal 8.500 Euro gesammelt. Einen großzügigen Beitrag leistete auch die DZ BANK: sie stockte den Betrag um 10.000 Euro auf. Insgesamt kam damit die beeindruckende Summe von 28.695 Euro zusammen, die zur Gänze der Realisierung des Städel-Erweiterungsbaus zugute kommt. Als Dank erhält die Schillerschule eine Patenschaft für ein Oberlicht des neuen Museumsanbaus.
Foto Schüler
Die Versteigerung war der Höhepunkt und zugleich Abschluss der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“. Wir danken der Schillerschule für dieses außergewöhnliche und großartige Engagement. Jeder einzelne Schüler hat damit einen ganz persönlichen Beitrag für das Städel geleistet und ein großes Vorhaben, das der gesamten Gesellschaft zu Gute kommen wird, unterstützt. Außerdem bedanken wir uns bei der Leitung, der Lehrer- und Elternschaft der Schillerschule sowie bei allen Käufern, die diese Aktion so tatkräftig unterstützt haben. Dank gebührt auch der DZ Bank, die mit der Spende ihrer Verbundenheit mit dem Städel ein weiteres Mal Ausdruck verliehen hat, sowie Sotheby’s und Meyer Franfurt für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung.
Die Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und gezeigt, dass durch das Zusammenspiel von Engagement, Kreativität und Begeisterung Großes bewirkt werden kann.
Sophia Athié, Leitung Fundraising und Dorothea Apovnik, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit