Geschenkideen zu Weihnachten

15.12.2009

Für alle, die noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk sind, stellen wir heute zwei Geschenkideen vor: die Benefiz-Mitgliedschaft des Städelschen Museums-Vereins und die Benefiz-Geschenkkarte.

Artikel_Geschenkideen


Die Benefiz-Mitgliedschaft

Für Kunstinteressierte in Ihrem Familien- und Freundeskreis bietet der Städelsche Museums-Verein mit der Benefiz-Mitgliedschaft das passende Weihnachtsgeschenk. Verschenken Sie die Mitgliedschaft und der Beschenkte kann ein Jahr lang zahlreiche Vorteile genießen: Neben dem freien Eintritt in die Sammlungen und Ausstellungen des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung wird Mitgliedern des Museums-Vereins ein spannendes und umfangreiches Programm mit Exklusivführungen, Seminaren, Reisen, interessanten Kontakten zur Frankfurter Kunstszene und einem anregenden Austausch rund um die Kunst geboten. Der Städelclub ergänzt das umfangreiche Angebot um Veranstaltungen für Juniormitglieder bis 40 Jahre. Die Jahresmitgliedschaft kostet 75 Euro. Das besondere an der Benefiz-Mitgliedschaft: Sie unterstützen damit das Städel-Erweiterungsprojekt. Denn der erste Jahresbeitrag wird zugunsten des neuen Städel gespendet. Weitere Informationen finden Sie hier und auf der Website des Städelschen Museums-Vereins e.V. / Städelclub.

Die Benefiz-Geschenkkarte

Engagieren Sie sich für die Städel-Erweiterung und spenden Sie als Weihnachtsgeschenk im Namen von Freunden, Verwandten, Kollegen oder Ihren Kunden. Sie erhalten eine hochwertige Geschenkkarte im A5-Format, die Sie personalisieren und zu Weihnachten überreichen oder versenden können. Die Geschenkkarte ist zugleich ein exklusiver Eintrittsgutschein für das neue Städel. Weitere Informationen finden Sie unter Benefiz-Produkte.

Viel Freude beim Schenken!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Start des großen Erweiterungsprojektes

24.08.2009

Pressekonferenz, 24. August 2009, Städel Museum, v.l.n.r: Prof. Dr. h. c. Nikolaus Schweickart, Prof. Michael Schumacher, Max Hollein, Prof. Dr. Felix Semmelroth, Lothar Leonhard, Heribert Bruchhagen

Pressekonferenz, 24. August 2009, Städel Museum, v.l.n.r: Prof. Dr. h. c. Nikolaus Schweickart, Prof. Michael Schumacher, Max Hollein, Prof. Dr. Felix Semmelroth, Lothar Leonhard, Heribert Bruchhagen

Ein wegweisender Tag für die Städel-Erweiterung: Wie wir heute auf der Pressekonferenz – ich gebe es zu mit etwas Stolz – verkünden konnten, sind die Planungen für den Erweiterungsbau weitestgehend abgeschlossen. Die Finanzierung ist bereits zu rund 80 Prozent gesichert. Wichtige Teile der Städel-Sammlung werden auch während der Umbauphase und trotz Baustelle zugänglich bleiben. Andere werden in Form von Ausstellungstourneen einem großen internationalen Publikum präsentiert. Insgesamt also hervorragende Vorzeichen für den feierlichen Spatenstich am 6. September 2009, wenn es heißt: „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit!“


Große Gartenhallen für die Kunst nach 1945

Mit der Idee einer unterirdischen Museumshalle haben die Frankfurter Architekten schneider+schumacher im Februar 2008 den vom Städel ausgeschriebenen internationalen Architekturwettbewerb mehr als zu Recht gewonnen. Dieses neue, großartige und dabei auch hochsensible Gebäude unterhalb des Gartens wird über eine zentrale Achse vom Haupteingang auf der Mainseite erschlossen. Kreisrunde Oberlichter mit einem Durchmesser von 1,5 bis 2,5 Metern werden die Gartenhallen mit natürlichem Licht versorgen und sich als einprägsames Muster über die Gartenfläche ausbreiten. Durch seine großzügige Architektur wird es optimale Bedingungen für die Präsentation der Kunst nach 1945 bieten und damit endlich einen adäquaten Raum für diesen Sammlungsteil des Städel bereitstellen.


Die Sammlung während des Umbaus

Trotz umfangreicher Umbau- und Sanierungsmaßnahmen kann der an der Holbeinstraße gelegene Westflügel des Städel während der gesamten Bauphase als Ausstellungshaus erhalten bleiben. Hier wird nach der großen Botticelli-Ausstellung im Herbst ab April nächsten Jahres eine umfassende Retrospektive des Werks des großen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner gezeigt. Danach folgt eine Präsentation mit Meisterwerken aus unserer Sammlung. Darüber hinaus haben wir die Chance ergriffen, während der Bauarbeiten Werke unserer Sammlung in Form von Ausstellungstourneen einem neuen internationalen Publikum vorzustellen. „Meisterwerke des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Städel Museums“ können in Lausanne, Melbourne und einer weitern Station gezeigt werden. Eine Ausstellung mit Arbeiten holländischer und flämischer Malerei des „Goldenen Zeitalters“ wird nach Bilbao, Tokyo und eine weitere Station in Japan reisen.


Finanzierung bereits zu 80 Prozent gesichert

Die Kosten für den Erweiterungsbau werden rund 30 Millionen Euro betragen. Für die Sanierung des Altbaus – hier geht es vor allem um Barrierefreiheit, Fluchtwege und Brandschutzmaßnehmen – sind weitere zehn Millionen Euro veranschlagt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen ist die Errichtung eines Erweiterungsbaus in solch einem Umfang ein ambitioniertes Projekt. Umso mehr freut es mich, dass durch großzügige Spenden und Förderungen von Privatpersonen, Stiftungen, Unternehmen sowie öffentliche Stellen bislang bereits 80 Prozent der Gesamtkosten gesichert werden konnten. Es ist beeindruckend, wie viele Partner sich für dieses Projekt persönlich engagieren. Jetzt geht es richtig los – engagieren auch Sie sich. Bauen Sie mit uns das neue Städel.


Max Hollein, Direktor des Städel Museums

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Das Städel bloggt. Warum bloggt das neue Städel?

21.08.2009

Frankfurt_bloggt_das_neue_Staedel

Mit dem Städel-Blog wollen wir die Errichtung des Erweiterungsbaus des Städel Museums begleiten. Wir bloggen über den Baufortschritt, über Veranstaltungen, Aktionen, Kunstwerke im neuen Städel und vieles mehr. Neben aktuellen Informationen erhalten Sie hier spannende Einblicke hinter die Kulissen und können sich mit Kommentaren oder der Teilnahme an Aktionen selbst in das Geschehen einbringen.

Einen weiteren Schwerpunkt unseres Blogs bildet unsere große Spendenkampagne. Von insgesamt 30 Millionen, die für den Bau veranschlagt wurden, und den 10 Millionen für die Sanierung des Altbaus sind rund 80 % bereits finanziert. Mit der Spendenkampagne wollen wir weitere fünf Millionen Euro sammeln.

„Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit.“

Mit der Kampagne möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger ansprechen. Von der 1-Euro-Spende bis hin zu größeren Beträgen oder einer Städel-Benezif-Party bei Ihnen zu Hause – jede einzelne Spende und Unterstützung ist ein wichtiger Beitrag zum neuen Städel. Damit führen wir gemeinsam die vom Stifter Johann Friedrich Städel begründeter Tradition des bürgerlichen Engagements am Städel Museum fort und setzen ein sichtbares Zeichen für die Zukunft.

Wir freuen uns auf eine spannende Zeit und einen aktiven Austausch mit Ihnen.

Das Städel Museum

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