Heute feiert der Blog einjähriges Jubiläum

21.08.2010

Vor genau einem Jahr ging der Städel-Blog online. Seit dem 21. August 2009 berichten wir auf www.das-neue-staedel.de über die Geschehnisse rund um die Erweiterung des Museums.

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Heute feiert der Städel-Blog einjähriges Jubiläum. Im August 2009 ging die Seite pünktlich zum Auftakt der großen Spendenkampagne an den Start und begleitet seither die Errichtung des Städel-Erweiterungsbaus u. a. mit Berichten und Videos zu Aktionen und Veranstaltungen, Artikeln zum aktuellen Stand des Baufortschritts, mit Videos und Artikeln über die Kunst nach 1945 im neuen Städel oder die Architektur des Erweiterungsbaus.

An dieser Stelle wollen wir Ihnen, unseren treuen Lesern, herzlich danken für die Begleitung des Blogs und das viele positive Feedback in den vergangenen zwölf Monaten!

Wir freuen uns sehr über Ihre Kommentare und sind gespannt auf die kommenden Dialoge im neuen Blog-Jahr.

Zum Museumsuferfest bietet sich übrigens eine tolle Gelegenheit für Sie, die Städel-Baustelle einmal live – und nicht allein über Online-Berichte – zu erleben. Am 28. und 29. August von 10 bis 18 Uhr können Sie die Baustelle von einer extra eingerichteten Besucherterrasse – am Rand der rund acht Meter tiefen Baugrube – besichtigen. An beiden Tagen stehen zwischen 14 und 16 Uhr Architekten vom Architekturbüro schneider+schumacher bereit und geben Auskunft über den Stand des Bauprojekts. Hierzu möchten wir Sie natürlich herzlich einladen. Der Eintritt zur Baustellen-besichtigung ist kostenlos.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Frankfurt kocht für das neue Städel

22.07.2010

Die Genussakademie Frankfurt lädt Sie zu einem exklusiven Koch-Event ein. Seien Sie dabei, wenn am 2. September 2010 von 18.30 bis 22.30 Uhr der Sternekoch Mario Lohninger gemeinsam mit Nina und Max Hollein zugunsten der Städel-Erweiterung ein typisch österreichisches Menü zaubert.

Mario Lohninger

Mario Lohninger in Aktion

Der innovative Sternekoch Mario Lohninger, der vom einflussreichen Restaurantführer Gault Millau zum Koch des Jahres 2005 gekürt und 2006 mit einem Michelinstern ausgezeichnet wurde, wird zusammen mit Nina und Max Hollein beim Benefiz-Kochen zugunsten des neuen Städel den Kochlöffel schwingen. In gemeinsamer Aktion wird den Gästen ein hochwertiges, typisch österreichisches Drei-Gänge-Menü zubereitet werden.

Sichern Sie sich jetzt unter www.genussakademie.com Ihren Platz und freuen Sie sich auf einen genussvollen Abend mit hohem Unterhaltungswert. Die Tickets für das Drei-Gänge-Menü inklusive begleitender Weine sowie einer Überraschung kosten 170 Euro, davon gehen 100 Euro als Spende an das neue Städel.

Seien Sie dabei und gehen Sie mit uns auf eine kulinarische Reise durch die Küche Österreichs – und tragen Sie so zur Errichtung des Erweiterungsbaus des Städel Museums bei!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Geschenkideen zu Weihnachten

15.12.2009

Für alle, die noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk sind, stellen wir heute zwei Geschenkideen vor: die Benefiz-Mitgliedschaft des Städelschen Museums-Vereins und die Benefiz-Geschenkkarte.

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Die Benefiz-Mitgliedschaft

Für Kunstinteressierte in Ihrem Familien- und Freundeskreis bietet der Städelsche Museums-Verein mit der Benefiz-Mitgliedschaft das passende Weihnachtsgeschenk. Verschenken Sie die Mitgliedschaft und der Beschenkte kann ein Jahr lang zahlreiche Vorteile genießen: Neben dem freien Eintritt in die Sammlungen und Ausstellungen des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung wird Mitgliedern des Museums-Vereins ein spannendes und umfangreiches Programm mit Exklusivführungen, Seminaren, Reisen, interessanten Kontakten zur Frankfurter Kunstszene und einem anregenden Austausch rund um die Kunst geboten. Der Städelclub ergänzt das umfangreiche Angebot um Veranstaltungen für Juniormitglieder bis 40 Jahre. Die Jahresmitgliedschaft kostet 75 Euro. Das besondere an der Benefiz-Mitgliedschaft: Sie unterstützen damit das Städel-Erweiterungsprojekt. Denn der erste Jahresbeitrag wird zugunsten des neuen Städel gespendet. Weitere Informationen finden Sie hier und auf der Website des Städelschen Museums-Vereins e.V. / Städelclub.

Die Benefiz-Geschenkkarte

Engagieren Sie sich für die Städel-Erweiterung und spenden Sie als Weihnachtsgeschenk im Namen von Freunden, Verwandten, Kollegen oder Ihren Kunden. Sie erhalten eine hochwertige Geschenkkarte im A5-Format, die Sie personalisieren und zu Weihnachten überreichen oder versenden können. Die Geschenkkarte ist zugleich ein exklusiver Eintrittsgutschein für das neue Städel. Weitere Informationen finden Sie unter Benefiz-Produkte.

Viel Freude beim Schenken!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Aktuelle Presseschau zur Städel-Erweiterung

25.08.2009

PRESSESPIEGEL_Foto_25.08.2009


Die gestrige Pressekonferenz des Städel Museums zum Erweiterungsprojekt hat breite Resonanz in den Medien gefunden.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmet der Erweiterung des Städel in der Rhein-Main-Zeitung eine opulente, achtseitige redaktionelle Beilage. In ihr stellt Michael Hierholzer den Neubau von schneider+schumacher und den Sammlungsbereich der Kunst nach 1945 vor. Weitere Artikel widmen sich der Spendenkampagne und Finanzierung. Die Baugeschichte des Städel vom 19. Jahrhundert an wird von Konstanze Crüwell in einem umfangreichen Artikel erzählt. Max Hollein erläutert in einem ausführlichen Interview die Perspektiven des Städel als Museum der alten Meister und der Gegenwartskunst.

Julia Voss zieht im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Vergleich zwischen den Staatlichen Museen zu Berlin und dem Frankfurter Städel vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise. Während Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen, die Berliner Neubaupläne für die Gemäldegalerie sowie den Umbau zurückstellt, geht das Städel unter der Leitung von Max Hollein mit Hilfe einer „einzigartigen“ Bürgerkampagne auf Expansionskurs. „Hollein setzt auf den Neubau, weil er mit ihm ein Symbol bürgerschaftlichen Engagements setzen möchte“, so Julia Voss.

Die Frankfurter Rundschau berichtet auf der Titelseite der Stadtredaktion über die internationalen Tourneen der Meisterwerke des Städel während der Bauarbeiten. In seinem Leitartikel widmet sich Matthias Arning dem Thema Finanzierung und ruft die Bürger zur Unterstützung der Spendenkampagne auf. Die Beteiligung sei, so Matthias Arning, „eine Ehrensache“. In einem weiteren Artikel kommen Architekt Michael Schumacher, Kulturdezernent Felix Semmelroth, Städel-Administrationsvorstand Nikolaus Schweickart, Direktor Max Hollein und Vorstandsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Heribert Bruchhagen zu Wort.

Die Frankfurter Neue Presse titelt mit der Headline „Stiefel für das Städel“ und einem Foto von Max Hollein in gelben Gummistiefeln vor Tischbeins Goethe-Porträt. Günter Murr berichtet auf der Titelseite der Frankfurtseiten ausführlich über das gesamte Erweiterungsprojekt. Besonderer Blickfang: das große Mannschaftsfoto der Eintracht in gelben Gummistiefeln.

In der Bild Zeitung fasst Josef Becker pointiert zusammen: „Gelbe Gummistiefel sind der neueste Trend in Frankfurt. Nicht weil sie besonders modisch wären, oder Überschwemmung droht. Mit ihnen zeigen Bürger ihre Verbundenheit mit dem Städel.“

Neben den Printmedien wurde in zahlreichen Fernseh- und Hörfunksendungen über die Städel-Erweiterung berichtet:

Sat.1 brachte gestern Abend in der Sendung 18.30 live einen ausführlichen Beitrag von der Pressekonferenz samt Interviews mit Städel-Direktor Max Hollein, Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth und Architekt Michael Schumacher. Der Hessische Rundfunk berichtete in hessen aktuell über die Städel-Erweiterung. Außerdem widmete sich Rhein-Main TV in der Sendung FRANKFURT rheinmain dem Thema.

Die Radiowelle hr2 kultur befragte Städel-Direktor Max Hollein und sendete einen umfassenden Bericht.

Morgen Abend wird hr info im Rahmen der Sendung Kulturlust einen weiteren Beitrag zur Städel-Erweiterung senden. Dabei wird Städel-Direktor Max Hollein das Projekt ausführlich vorstellen.
Sendetermine: Mittwoch, 26.08.2009, 19.30 Uhr. Wdh. Samstag, 22.30 Uhr, Sonntag, 16.30 Uhr.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen und Hören der Beiträge rund um die Städel-Erweiterung.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung.

Dorothea Apovnik und Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Städel Museum



Linkliste zum Presseecho:

Frankfurter Allgemeine Zeitung (nur für Abonnenten voll zugänglich):
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&dx1={1B54E0AA-D55A-15E3-984C-500796BD6550}&rub={48300232-55E8-474B-9271-028470F99E76}

Frankfurter Rundschau:
http://www.fr-online.de/top_news/1899206_Ehrgeiziger-Ausbau-Staedel-auf-Tournee.html

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1899018_Die-Eintracht-wirbt-fuer-den-Neubau-In-gelben-Stiefeln.html

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/meinung/?em_cnt=1899288

Frankfurter Neue Presse:
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.6436366.de.htm

Bild Zeitung:
http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/08/24/baubeginn-fuer-staedelerweiterung-im-herbst.html

Sat.1, 17.30 live, Regionalmagazin Rheinland-Pfalz / Hessen:
http://www.1730live.de/aktuelle-sendung/news/news-details/datum/2009/08/24/staedel-erweiterung.html

Hessischer Rundfunk:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3048&key=standard_teaser_1073170&mediakey=fs/hessenaktuell/20090824_ha17&type=v

http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5986&key=standard_document_37800104

http://www.hr-online.de/website/radio/hr-info/index.jsp?rubrik=47872&key=standard_document_37685430

RheinMain TV:
http://www.rheinmaintv.de/Bauen-Sie-mit_Aktuelles-Detailansicht_1237_kkdetail_view_news.html?view_news_p_sort=1&view_news_p_sort_direction=1&view_news_p_anzahl=20&view


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Start des großen Erweiterungsprojektes

24.08.2009

Pressekonferenz, 24. August 2009, Städel Museum, v.l.n.r: Prof. Dr. h. c. Nikolaus Schweickart, Prof. Michael Schumacher, Max Hollein, Prof. Dr. Felix Semmelroth, Lothar Leonhard, Heribert Bruchhagen

Pressekonferenz, 24. August 2009, Städel Museum, v.l.n.r: Prof. Dr. h. c. Nikolaus Schweickart, Prof. Michael Schumacher, Max Hollein, Prof. Dr. Felix Semmelroth, Lothar Leonhard, Heribert Bruchhagen

Ein wegweisender Tag für die Städel-Erweiterung: Wie wir heute auf der Pressekonferenz – ich gebe es zu mit etwas Stolz – verkünden konnten, sind die Planungen für den Erweiterungsbau weitestgehend abgeschlossen. Die Finanzierung ist bereits zu rund 80 Prozent gesichert. Wichtige Teile der Städel-Sammlung werden auch während der Umbauphase und trotz Baustelle zugänglich bleiben. Andere werden in Form von Ausstellungstourneen einem großen internationalen Publikum präsentiert. Insgesamt also hervorragende Vorzeichen für den feierlichen Spatenstich am 6. September 2009, wenn es heißt: „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit!“


Große Gartenhallen für die Kunst nach 1945

Mit der Idee einer unterirdischen Museumshalle haben die Frankfurter Architekten schneider+schumacher im Februar 2008 den vom Städel ausgeschriebenen internationalen Architekturwettbewerb mehr als zu Recht gewonnen. Dieses neue, großartige und dabei auch hochsensible Gebäude unterhalb des Gartens wird über eine zentrale Achse vom Haupteingang auf der Mainseite erschlossen. Kreisrunde Oberlichter mit einem Durchmesser von 1,5 bis 2,5 Metern werden die Gartenhallen mit natürlichem Licht versorgen und sich als einprägsames Muster über die Gartenfläche ausbreiten. Durch seine großzügige Architektur wird es optimale Bedingungen für die Präsentation der Kunst nach 1945 bieten und damit endlich einen adäquaten Raum für diesen Sammlungsteil des Städel bereitstellen.


Die Sammlung während des Umbaus

Trotz umfangreicher Umbau- und Sanierungsmaßnahmen kann der an der Holbeinstraße gelegene Westflügel des Städel während der gesamten Bauphase als Ausstellungshaus erhalten bleiben. Hier wird nach der großen Botticelli-Ausstellung im Herbst ab April nächsten Jahres eine umfassende Retrospektive des Werks des großen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner gezeigt. Danach folgt eine Präsentation mit Meisterwerken aus unserer Sammlung. Darüber hinaus haben wir die Chance ergriffen, während der Bauarbeiten Werke unserer Sammlung in Form von Ausstellungstourneen einem neuen internationalen Publikum vorzustellen. „Meisterwerke des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Städel Museums“ können in Lausanne, Melbourne und einer weitern Station gezeigt werden. Eine Ausstellung mit Arbeiten holländischer und flämischer Malerei des „Goldenen Zeitalters“ wird nach Bilbao, Tokyo und eine weitere Station in Japan reisen.


Finanzierung bereits zu 80 Prozent gesichert

Die Kosten für den Erweiterungsbau werden rund 30 Millionen Euro betragen. Für die Sanierung des Altbaus – hier geht es vor allem um Barrierefreiheit, Fluchtwege und Brandschutzmaßnehmen – sind weitere zehn Millionen Euro veranschlagt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen ist die Errichtung eines Erweiterungsbaus in solch einem Umfang ein ambitioniertes Projekt. Umso mehr freut es mich, dass durch großzügige Spenden und Förderungen von Privatpersonen, Stiftungen, Unternehmen sowie öffentliche Stellen bislang bereits 80 Prozent der Gesamtkosten gesichert werden konnten. Es ist beeindruckend, wie viele Partner sich für dieses Projekt persönlich engagieren. Jetzt geht es richtig los – engagieren auch Sie sich. Bauen Sie mit uns das neue Städel.


Max Hollein, Direktor des Städel Museums

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Das Städel bloggt. Warum bloggt das neue Städel?

21.08.2009

Frankfurt_bloggt_das_neue_Staedel

Mit dem Städel-Blog wollen wir die Errichtung des Erweiterungsbaus des Städel Museums begleiten. Wir bloggen über den Baufortschritt, über Veranstaltungen, Aktionen, Kunstwerke im neuen Städel und vieles mehr. Neben aktuellen Informationen erhalten Sie hier spannende Einblicke hinter die Kulissen und können sich mit Kommentaren oder der Teilnahme an Aktionen selbst in das Geschehen einbringen.

Einen weiteren Schwerpunkt unseres Blogs bildet unsere große Spendenkampagne. Von insgesamt 30 Millionen, die für den Bau veranschlagt wurden, und den 10 Millionen für die Sanierung des Altbaus sind rund 80 % bereits finanziert. Mit der Spendenkampagne wollen wir weitere fünf Millionen Euro sammeln.

„Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit.“

Mit der Kampagne möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger ansprechen. Von der 1-Euro-Spende bis hin zu größeren Beträgen oder einer Städel-Benezif-Party bei Ihnen zu Hause – jede einzelne Spende und Unterstützung ist ein wichtiger Beitrag zum neuen Städel. Damit führen wir gemeinsam die vom Stifter Johann Friedrich Städel begründeter Tradition des bürgerlichen Engagements am Städel Museum fort und setzen ein sichtbares Zeichen für die Zukunft.

Wir freuen uns auf eine spannende Zeit und einen aktiven Austausch mit Ihnen.

Das Städel Museum

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