Berner Stiftung kauft 1.000 Paar Benefiz-Stiefel für Kinder und Jugendliche der Frankfurter Förderschulen

05.03.2010

Die Berner Stiftung fördert das neue Städel mit dem Kauf von 1.000 Paar Benefiz-Stiefeln und verschenkt diese an Kinder und Jugendliche der Frankfurter Förderschulen. Gestern waren 60 Schüler im Städel, um ihr Paar entgegen zunehmen.

Die Schüler mit  Walter Rau (Stiftungsvorstand Berner Stiftung), Max Hollein (Direktor Städel Museum), Elisabeth Haindl (Stadträtin, CDU) und Pastor Lutz Heil (Stiftungsvorstand Berner Stiftung) (v.l.n.r)

Die Schüler mit Walter Rau (Stiftungsvorstand Berner Stiftung), Max Hollein (Direktor Städel Museum), Elisabeth Haindl (Stadträtin, CDU) und Pastor Lutz Heil (Stiftungsvorstand Berner Stiftung) (v.l.n.r)

Die Berner Stiftung hat 1.000 Paar der gelben Benefiz-Stiefel gekauft, dem Markenzeichen der Kampagne zur Erweiterung des Städel Museums. Die Stiftung leistet damit nicht nur einen wichtigen Beitrag für das Städel-Erweiterungsprojekt, sondern unterstützt zugleich Kinder und Jugendliche: Die Berner Stiftung verschenkt die gelben Gummistiefel an Schülerinnen und Schüler der Frankfurter Förderschulen. Sechzig Kinder und Jugendliche waren gestern mit ihren Lehrern ins Städel kommen, um die Gummistiefel entgegen zu nehmen.

Sofort schlüpften die Schüler in ihre gelben Benefiz-Stiefel.

Sofort schlüpften die Schüler in ihre gelben Benefiz-Stiefel.

Bei der Begrüßung in den Veranstaltungsräumen des Städel Museums übergaben Pastor Lutz Heil und Walter Rau, die Stiftungsvorstände der Berner Stiftung, Städel-Direktor Max Hollein einen Scheck über 20.000 Euro für den Erwerb der Benefiz-Stiefel. Die Heinrich Deichmann-Schuhe GmbH & Co. KG hat für diese Aktion ihr umfangreiches Engagement noch einmal ausgeweitet und produziert neben den Gummistiefeln für Erwachsene auch die Benefiz-Stiefel für Kinder. Somit kommt der Betrag in Gänze dem Städel-Erweiterungsprojekt zugute.

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Anschließenden konnten sich die Kinder und Jugendlichen im Museum über das Erweiterungsprojekt informieren und bei einem Workshop kreativ werden – natürlich in gelben Gummistiefeln. Alle Beteiligten wurden von der Begeisterung der Schüler und deren Freude über den Museumsbesuch angesteckt. Stolz hatten die Kinder und Jugendlichen ihre Kunstwerke präsentiert und die frisch gemalten Bilder zusammen mit den Benefiz-Stiefeln nach Hause mitgenommen.

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Die Frankfurter Berner Stiftung zur Förderung und Unterstützung, Bildung und Ausbildung von kranken und behinderten Kindern und Jugendlichen möchte mit dieser Aktion ihrem Stiftungsmotto Teil-geben und Teil-nehmen entsprechend darauf aufmerksam machen, dass sowohl Förderschüler als auch kranke und behinderte Kinder interessierte Museumsbesucher sind und ein Zeichen für das neue Städel setzen können.

Die Berner Stiftung

Die Berner Stiftung wurde 2003 aus dem Privatvermögen von Dr. Wolfgang Berner und seiner Frau Sigrid Berner errichtet. Die gemeinnützige Stiftung fördert und unterstützt kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in Frankfurt am Main und Umgebung. Den Stiftungszweck legte das Ehepaar nach dem frühen Tod ihrer Tochter fest. Zu den geförderten Institutionen zählen die Frankfurter Förderschulen Viktor-Frankl-Schule, Mosaikschule, Kasinoschule, Karl-Oppermann-Schule, Johann-Heinrich-Wichern-Schule und die Charles-Hallgarten-Schule. Der zweite Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung des Diakonischen Werks Frankfurt am Main der Evangelischen Kirche von Hessen-Nassau. Dazu gehört seit 2005 die regelmäßige Unterstützung der mobilen Kinderkrankenpflege Frankfurt. Das FeM-Mädchenhaus, eine Einrichtung, die Mädchen und jungen Frauen Zuflucht gewährt sowie Beratung und einen Mädchentreff anbietet, förderte die Stiftung 2009 durch die Beteiligung an der Finanzierung des Projektes „Fit for Fun“. Die pädagogische Frühförderung von blinden und sehbehinderten Kindern des Diakonischen Werks Frankfurt wird ebenfalls mit Stiftungsleistungen unterstützt.

Wir danken der Berner Stiftung herzlich für die großzügige Unterstützung, mit der sie gleich zweifach Gutes tut!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, und Kristin Westermann, Fundraising

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Das Video zur Auktion mit Bildern der Schillerschüler

26.02.2010

Die Aktion der Schillerschule „1000 Bilder für das Städel“ war ein voller Erfolg. Das Video zur großen Auktion mit Kunstwerken der Schillerschüler am 17. Februar ist nun online.

Die Auktion mit 90 Kunstwerken der Schillerschüler am 17. Februar war der Schluss- und Höhepunkt der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“. 68 Bilder wurden in einer stillen Auktion versteigert, anschließend kamen 22 Werke im Italienersaal unter der Leitung von Sotheby’s-Auktionator Dr. Philipp Herzog von Württemberg unter den Hammer. Die tolle Stimmung und die Begeisterung aller Beteiligten an diesem Abend wurden in einem dreiminütigen Video eingefangen, das nun online ist. Wer nicht dabei sein konnte, bekommt hier einen lebhaften Eindruck von der Versteigerung. Und alle Schüler, Lehrer und Eltern, die bei der Auktion dabei waren, können den Abend noch einmal Revue passieren lassen.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Benefiz-Auktion mit Kunstwerken der Schillerschüler war ein großer Erfolg

18.02.2010

Es wurde spannend im Italienersaal des Städel Museums, in dem gestern Abend die Bilder der Schillerschüler unter den Hammer kamen. Zahlreiche Bieter steigerten bei der Benefiz-Auktion zugunsten des neuen Städel mit. Insgesamt kam durch die Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ der beeindruckende Betrag von 28.695 Euro zusammen.

In der ersten Reihe: Max Hollein, Dirketor des Städel Museums, Karin Hechler, Direktorin der Schillerschule, Xenia von Schröder, Schulelternbeirat, und Brigitte von Ribbentrop-Trotha, Kunstberaterin  (v. l. n. r)

In der ersten Reihe: Max Hollein, Direktor des Städel Museums, Karin Hechler, Direktorin der Schillerschule und Xenia von Schröder, Schulelternbeirat (v. l. n. r)

Rund 200 Gäste steigerten am gestrigen Abend bei der Auktion der Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern der Frankfurter Schillerschule mit. Die Arbeiten waren im Rahmen der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ entstanden und wurden zugunsten der Städel-Erweiterung versteigert. Nach der Begrüßung durch Städel-Direktor Max Hollein und Karin Hechler, der Direktorin der Schillschule, konnten die Bieter die Kunstwerke der Schillerschüler in den Veranstaltungsräumen des Städel besichtigen und auf die 68 von einer Fachjury ausgewählten Kunstwerke in einer stillen Auktion bieten.

Auktionator Dr. Philipp Herzog von Württemberg treibt die Gebote in die Höhe.

Auktionator Dr. Philipp Herzog von Württemberg trieb die Gebote in die Höhe.

Danach fand im Italienersaal die Live-Auktion von weiteren 22 Bildern statt. Die Versteigerung leitete Dr. Philipp Herzog von Württemberg, Vice Chairman von Sotheby’s Europe und Managing Director von Sotheby’s Germany – und er tat dies mit viel Charme und Drive. Das Publikum ließ sich davon anstecken und steigerte mit Begeisterung und großem Einsatz mit. Das Ergebnis der Versteigerung kann sich dementsprechend sehen lassen: Die bei der Live-Auktion versteigerten Werke erzielten insgesamt 7.295 Euro, darunter Spitzenpreise von bis zu 2.500 Euro. Bei der stillen Auktion kamen weitere 2.900 Euro zusammen. Darüber hinaus hatte sich jeder Schüler – unabhängig von der gestrigen Versteigerung – einen Käufer für das eigene Bild gesucht. Auf diese Weise haben die 1.200 Schillerschüler noch einmal 8.500 Euro gesammelt. Einen großzügigen Beitrag leistete auch die DZ BANK: sie stockte den Betrag um 10.000 Euro auf. Insgesamt kam damit die beeindruckende Summe von 28.695 Euro zusammen, die zur Gänze der Realisierung des Städel-Erweiterungsbaus zugute kommt. Als Dank erhält die Schillerschule eine Patenschaft für ein Oberlicht des neuen Museumsanbaus.

Für das Bild von Sophia Zügel bot Cornelia Einsiedel 2.500 Euro.

Für das Bild "Frankfurt nights" von Sophia Zügel bot Cornelia Einsiedel 2.500 Euro und erhielt den Zuschlag.

Die Versteigerung war der Höhepunkt und zugleich Abschluss der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“. Wir danken der Schillerschule für dieses außergewöhnliche und großartige Engagement. Jeder einzelne Schüler hat damit einen ganz persönlichen Beitrag für das Städel geleistet und ein großes Vorhaben, das der gesamten Gesellschaft zu Gute kommen wird, unterstützt. Außerdem bedanken wir uns bei der Leitung, der Lehrer- und Elternschaft der Schillerschule sowie bei allen Käufern, die diese Aktion so tatkräftig unterstützt haben. Dank gebührt auch der DZ Bank, die mit der Spende ihrer Verbundenheit mit dem Städel ein weiteres Mal Ausdruck verliehen hat, sowie Sotheby’s und Meyer Franfurt für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung.

Lehrer Miachael Schmitt in Aktion

Kunstlehrer Michael Schmitt in Aktion.

Die Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und gezeigt, dass durch das Zusammenspiel von Engagement, Kreativität und Begeisterung Großes bewirkt werden kann.

Sophia Athié, Leitung Fundraising, und Dorothea Apovnik, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Es wurde spannend im Italienersaal des Städel Museums, in dem gestern Abend die Bilder der Schillerschüler unter den Hammer kamen. Zahlreiche Bieter steigerten bei der Benefiz-Auktion zugunsten des neuen Städel mit. Insgesamt kam durch die Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ der beeindruckende Betrag von 28.695 Euro zusammen.

Fotos Begrüßung

Rund 200 Gäste steigerten am gestrigen Abend bei der Auktion der Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern der Frankfurter Schillerschule mit. Die Arbeiten waren im Rahmen der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ entstanden und wurden zugunsten der Städel-Erweiterung versteigert. Nach der Begrüßung durch Städel-Direktor Max Hollein und Karin Hechler, der Direktorin der Schillschule, konnten die Bieter die Kunstwerke der Schillerschüler in den Veranstaltungsräumen des Städel besichtigen und auf die 68 von einer Fachjury ausgewählten Kunstwerke in einer stillen Auktion bieten.

Foto Auktion

Danach fand im Italienersaal die Live-Auktion von weiteren 22 Bildern statt. Die Versteigerung leitete Dr. Philipp Herzog von Württemberg, Vice Chairman von Sotheby’s Europe und Managing Director von Sotheby’s Germany – und er tat dies mit viel Charme und Drive. Das Publikum ließ sich davon anstecken und steigerte mit Begeisterung und großem Einsatz mit. Das Ergebnis der Versteigerung kann sich dementsprechend sehen lassen: die bei der Live-Auktion versteigerten Werke erzielten insgesamt 7.295 Euro, darunter Spitzenpreise von bis zu 2.500 Euro. Bei der stillen Auktion kamen weitere 2.900 Euro zusammen. Darüber hinaus hatte sich jeder Schüler – unabhängig von der gestrigen Versteigerung – einen Käufer für das eigene Bild gesucht. Auf diese Weise haben die 1.200 Schillerschüler noch einmal 8.500 Euro gesammelt. Einen großzügigen Beitrag leistete auch die DZ BANK: sie stockte den Betrag um 10.000 Euro auf. Insgesamt kam damit die beeindruckende Summe von 28.695 Euro zusammen, die zur Gänze der Realisierung des Städel-Erweiterungsbaus zugute kommt. Als Dank erhält die Schillerschule eine Patenschaft für ein Oberlicht des neuen Museumsanbaus.

Foto Schüler

Die Versteigerung war der Höhepunkt und zugleich Abschluss der Aktion „1.000 Bilder für das Städel“. Wir danken der Schillerschule für dieses außergewöhnliche und großartige Engagement. Jeder einzelne Schüler hat damit einen ganz persönlichen Beitrag für das Städel geleistet und ein großes Vorhaben, das der gesamten Gesellschaft zu Gute kommen wird, unterstützt. Außerdem bedanken wir uns bei der Leitung, der Lehrer- und Elternschaft der Schillerschule sowie bei allen Käufern, die diese Aktion so tatkräftig unterstützt haben. Dank gebührt auch der DZ Bank, die mit der Spende ihrer Verbundenheit mit dem Städel ein weiteres Mal Ausdruck verliehen hat, sowie Sotheby’s und Meyer Franfurt für die freundliche Unterstützung der Veranstaltung.

Die Aktion „1.000 Bilder für das Städel“ hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und gezeigt, dass durch das Zusammenspiel von Engagement, Kreativität und Begeisterung Großes bewirkt werden kann.

Sophia Athié, Leitung Fundraising und Dorothea Apovnik, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Die Bilder der Schillerschüler

08.02.2010

Über 1000 Kunstwerke sind im Rahmen der von der Schillerschule initiierten Aktion „1000 Bilder für das Städel“ entstanden. 90 Bilder werden am 17. Februar zu Gunsten der Städel-Erweiterung versteigert. Vorab können Sie diese in einer flickr-Galerie online bewundern.

Schillerschüler im Städel Museum

Schillerschüler im Städel Museum

Im September 2009 hat die Schillerschule unter dem Motto „1000 Bilder für das Städel“ eine besondere Initiative zu Gunsten der Erweiterung des Städel Museums gestartet: Alle Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen Monaten eigene Kunstwerke geschaffen, um mit deren Erlös einen Beitrag zum Erweiterungsbau des Städel zu leisten. Nach Fertigstellung des Bildes hat sich jeder Schüler in seinem Verwandten-, Bekannten- oder Freundeskreis einen Sponsor bzw. Käufer für sein Kunstwerk gesucht. Jeder Schüler erhielt im Rahmen der Aktion eine Urkunde, die ihn als Stifter ausweist.

Darüber hinaus hat eine Jury mit Vertretern von der Schillerschule und dem Städel Museum aus den über 1000 Bildern neunzig ausgewählt, die in einer Auktion am 17. Februar versteigert werden. Der Erlös aus dieser Auktion sowie alle weiteren Erträge aus dem Bilderverkauf kommen dem Städel-Erweiterungsprojekt als Spende zugute. Die gesamte Schülerschaft der Schillerschule setzt damit ein kreatives Zeichen und zeigt, wie jeder einzelne – auch ohne große finanzielle Ressourcen – einen wichtigen Beitrag zu einem großen Projekt leisten kann.

Damit auch Sie sich einen Eindruck von den Kunstwerken der Schillerschüler verschaffen können, haben wir eine Galerie bei flickr eingerichtet. Hier können Sie sich alle 90 von der Jury ausgewählten Bilder anschauen.

Viel Spaß beim virtuellen Rundgang durch die Bilderwelt der Schillerschüler!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Binding-Gewinnspiel beendet: Die prämierten Gedichte

11.12.2009

Nach Einsendeschluss haben wir die schönsten Gedichte, die uns unter dem Motto „Frankfurt baut das neue Städel – Dichten Sie mit!“ erreicht haben, ausgewählt. Heute präsentieren wir Ihnen die drei Gewinner.

Binding_Bierdeckel

Binding baut das neue Städel

Einen Reim auf das neue Städel machen – das war die Vorgabe für das Binding-Gewinnspiel. Zahlreiche kreative Vierzeiler und Gedichte haben uns daraufhin erreicht. Unter den Einsendungen haben wir nun drei Gewinner ausgewählt.

Der erste Preis geht an Peter Schecher. Sein Gedicht hat uns noch kurz vor Einsendeschluss erreicht. Wir freuen uns, ihn nun regelmäßig im Städel begrüßen zu dürfen – als Hauptgewinner erhält er eine Jahreskarte für das Städel Museum. Unter den zahlreichen kreativen Vierzeilern haben uns die Reime von Ralf Kaminski (zweiter Platz) und Marie-Luise und Jürgen Voigtsberger (dritter Platz) besonders gut gefallen. Sie werden jetzt zu Stiefelträgern. Denn neben den Binding-Design-Gläsern gibt es für Platz zwei und drei die Benefiz-Stiefel bzw. den Benefiz-Ansteckstiefel.

Die Gewinner-Gedichte wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten:

Das neue Städel: so nett!

Durch Testament von Städel einst gestiftet
soll dieses Haus in einem bunten Reigen
die Kunst der Künstler aller Zeiten zeigen.
Jetzt wird die Stiftung erstmals stark geliftet:

Vor Jahresfrist schon drang zu mir die Kunde,
die neuen, wilden, jungen Künstler hätten
nun bald auch ihre eignen Werkschaustätten
in einer unterirdischen Rotunde.

Zu Holbein, Spitzweg, Beckmann, Kirchner, Dürer,
Monet, Picasso, diesem Kunstverführer,
ihr Bürger, Männer, Frauen, Buben, Mädel,

kommt nun noch Rauch und Richter, Paik und Penck
aus dem Archiv, geliehen, als Geschenk.
Helft mit, denn Frankfurt braucht dies neue Städel!

Peter Schecher


Das neue Städel
Kunst ganz edel
in neuen Räumen
verweilen zum träumen

Ralf Kaminski


Ich freu mich auf „Das Neue Städel“
besuche es mit meinem Mädel
doch danach – das gönn ich mir
ein frisch gezapftes Binding-Bier.

Marie-Luise und Jürgen Voigtsberger


Vielen Dank für die rege Teilnahme. Wir freuen uns schon auf die nächste Aktion!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Benefiz-Stiefel mit Spieler-Autogrammen erfolgreich versteigert

02.12.2009

Zahlreiche Eintracht-Fans nutzten die Gelegenheit, ein Paar der signierten Benefiz-Stiefel zu ersteigern und damit das Städel-Erweiterungsprojekt zu unterstützen. Insgesamt ist durch die Versteigerungs-Aktion die Summe von 577,25 Euro zusammen gekommen.

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Der „Topseller“: Das Stiefel-Paar von Ioannis Amanatidis

Eintracht Frankfurt spielt das neue Städel und alle bieten mit! Die ersten Bieter haben bereits unmittelbar nach dem Start der Versteigerungsaktion der Benefiz-Stiefel mit Spieler-Autogrammen ihre Gebote abgegeben. In den kommenden Tagen folgten noch zahlreiche Eintracht-Fans und machten die Versteigerung der Unikate zu einem vollen Erfolg. Nach Ende der Auktionen am Sonntagabend haben wir zusammengerechnet: Insgesamt sind 577,25 Euro zusammen gekommen, die nun zur Gänze dem Erweiterungsbau des Städel Museums zugute kommen. Spitzenreiter bei den Versteigerungen war das Paar von Ioannis Amanatidis. Die von dem Eintracht-Stürmer signierten Stiefel erzielten den beeindruckenden Betrag von 101,00 Euro.
Das Städel dankt allen Mitbietenden für die großartige Unterstützung!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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