Parfümerie Albrecht baut das neue Städel

30.04.2010

Die traditionsreiche Frankfurter Parfümerie Albrecht unterstützt das neue Städel. Einen Monat lang wird in den drei Filialen über die Städel-Erweiterung informiert und zur Unterstützung der großen Spendenkampagne aufgerufen. Während der Aktion werden die Düfte aus den eigenen Linien der Parfümerie zu Benefiz-Produkten.

Schon im Schaufenster gut erkennbar: Parfümerie Albrecht baut das neue Städel.

Schon im Schaufenster gut erkennbar: Parfümerie Albrecht baut das neue Städel.

Bereits Johann Wolfgang Goethe kam mit seiner Mutter in die 1732 gegründete Parfümerie Albrecht – damals „Mettenheimersche Droguen- und Materialwaarenhandlung“ – und bestellte auch später aus Weimar sein Eau de Cologne in Frankfurt. Noch heute stellt die Parfümerie Albrecht eigene Düfte her. Zum Jubiläum von Goethes 250. Geburtstages präsentierte die Parfümerie “Goethes Rosenwasser”, ein Rosenparfum nach klassischer Rezeptur, wie es der Dichter bevorzugte. Der Duft wird nun für einen Monat zum Benefiz-Produkt: 3 Euro von jedem verkauften Flakon gehen bis zum 22. Mai an das neue Städel. Von dem Verkauf der Parfüms aus den Linien „Roses de Francfort“ und „Ville de Francfort“ – ebenfalls von der Parfümerie Albrecht kreierte Düfte – bekommt das Städel jeweils 1 Euro. Erkennbar sind die Flakons im Aktionszeitraum an der Banderole im Look der Erweiterungskampagne. Auch die Auszubildenden in den Parfümerien haben sich eine eigene Aktion ausgedacht: Pro Maniküre der Lehrlinge Valerija Giesbrecht, Selina Groll und Vanessa Manzanares geht 1 Euro an die Städel-Erweiterung.

Am 22. Mai steht der mobile Städel-Infostand in der Albrecht-Filiale auf der Fressgass. Interessierte können sich hier detailliert über die Erweiterung des Museums informieren. An diesem Tag setzen die Mitarbeiterinnen der Filiale eine deutliches Zeichen für ihr Engagement: Sie werden die gelben Benefiz-Stiefel tragen.

Die Duftlinien „Roses de Francfort“ und „Ville de Francfort“ mit Städel-Banderole.

Die Duftlinien „Roses de Francfort“ und „Ville de Francfort“ mit Städel-Banderole.

Bei einem gemeinsamen Gewinnspiel werden jeweils ein Herren- und Damenduft aus den Serien „Roses de Francfort“ und „Ville de Francfort“ sowie 10 x 2 Eintrittsgutscheinen für die Ausstellung Ernst Ludwig Kirchner verlost. Füllen Sie eine der in den Parfümerie-Filialen und im Städel Museums ausliegenden Aktionspostkarten aus und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern. Einsendeschluss ist der 27. Mai 2010. Die Gewinnbenachrichtigung erfolgt schriftlich (gerne per E-Mail).

Die Aktion läuft noch bis zum 22. Mai 2010 in allen drei Filialen der Parfümerie Albrecht: Große Bockenheimer Straße (Fressgass) 37-39, Zeil 106 – MyZeil (Ebene 1), Goethestraße 27 (Generali-Passage). Weitere Informationen zu den Düften und der Geschichte der Parfümerie finden Sie hier.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, und Nura Sleiman, Marketing

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Mainova übernimmt Patenschaft für ein Oberlicht

29.04.2010

Die Mainova fördert die Städel-Erweiterung mit 35.000 Euro und übernimmt damit die Patenschaft für ein Oberlicht des neuen Museumsanbaus. Am Dienstag überreichte Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, einen Scheck an Städel-Direktor Max Hollein vor dem Oberlichtmodell im Städel-Garten.

Scheckübergabe vor dem Oberlichtmodell

Scheckübergabe vor dem Oberlichtmodell.

Der Energieversorger Mainova unterstützt die Erweiterung des Städel Museums. Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova AG, überbrachte Städel-Direktor Max Hollein am Dienstag, 27. April 2010, einen Scheck über 35.000 Euro. Mit diesem Betrag übernimmt das Versorgungsunternehmen die Patenschaft für eines der spektakulären Oberlichter im Städel-Erweiterungsbau. Die Spende für das neue Städel ist die Fortsetzung des gesellschaftlichen Engagements der Mainova, die traditionell kulturelle Einrichtungen in Frankfurt und der Rhein-Main-Region unterstützt.

Dr. Constantin H. Alsheimer schaute sich das 1:1-Modell aus nächster Nähe an.

Dr. Constantin H. Alsheimer schaute sich das 1:1-Modell aus nächster Nähe an.

Für die Mainova war die Übernahme einer Oberlicht-Patenschaft naheliegend: „Da die neu konstruierten und eigens für das Städel entwickelten Oberlichter auf eine optimale Effizienz im Umgang mit Energie ausgerichtet sind, entsprechen diese genau den Zielen der Mainova“, so Dr. Constantin H. Alsheimer bei der Scheckübergabe vor dem Oberlichtmodell im Städel-Garten.

Wir freuen uns sehr, die Mainova als Pate eines Oberlichtes gewonnen zu haben und danken herzlich für die großzügige Unterstützung!

Sophia Athié, Leitung Fundraising

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Großer Stiefeltag zur Städel-Erweiterung am 8. Mai 2010

28.04.2010

Mit einem vielfältigen Programm für alle Altersgruppen lädt das Städel Museum am 8. Mai 2010 von 10 bis 18 Uhr zum großen Stiefeltag ein. Neben Workshops für Kinder und zahlreichen Führungen geben Expertengespräche und Baustellenrundgänge spannende Einblicke in die Erweiterung des Städel Museums. Auch die gelben Gummistiefel spielen eine zentrale Rolle: Alle Besucher, die die Benefiz-Gummistiefel oder den Benefiz-Ansteckstiefel tragen, erhalten freien Eintritt am Stiefeltag.

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Zum großen Stiefeltag am 8. Mai ist die Städel-Baustelle für alle Besucher zugänglich. Der Baustellenrundgang mit den Architekten bietet von 11 bis 17 Uhr einen spannenden Einblick in die Bauarbeiten für die Städel-Erweiterung. An verschiedenen Stationen in der Baugrube zeigen Architekten und Ingenieure den Fortschritt der Baumaßnahmen – von der Anbindung des Neubaus an den Altbau und der Errichtung des Rohbaus bis hin zur Installation der Geothermietechnik zur Gewinnung von Erdwärme. Auch das 1:1-Modell eines einzelnen Oberlichtes im vorderen Städel-Garten ist Teil des Rundgangs.

Das Expertengespräch „Die Städel-Erweiterung – Einblicke, Ausblicke, Perspektiven“ um 14 Uhr mit Max Hollein, Direktor des Städel Museums, Dr. Martin Engler, Leiter des Sammlungsbereichs Kunst nach 1945, Dr. Felix Krämer, Leiter der Gemälde- und Skulpturensammlung 19. Jahrhundert und klassische Moderne, Stephan Knobloch, Leiter der Werkstatt für Gemälderestaurierung, Ruth Schmutzler, Leiterin der Werkstatt für Graphikrestaurierung, und Dr. Chantal Eschenfelder, Leiterin Bildung & Vermittlung, beleuchtet das Thema Museumserweiterung aus den verschiedenen Blickpunkten. Was gibt es für konservatorische Aspekte bei der Planung zu berücksichtigen? Welche kuratorischen Überlegungen spielen eine Rolle? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet die Erweiterung des Städel Museums für das Vermittlungsprogramm? Mit Fragen wie diesen werden sich die Experten in der Gesprächsrunde auseinandersetzen.

Kinder und Familien, die selbst aktiv werden möchten, können ihrer Kreativität in einem der zahlreichen Workshops im Garten freien Lauf lassen. So bietet der Workshop „Das kleine Architekturbüro. Zeichnung – Entwurf – Modell“ Kindern die Möglichkeit, ihr eigenes kleines Museum zu planen. Die kreativen Einsatzmöglichkeiten der gelben Benefiz-Stiefel lassen sich beim Gummistiefel-Wettbewerb „Der große Wurf“ oder beim Gummistiefel-Hindernislauf für Vierfüßler erproben.

Bei den vielfältigen Führungen können Interessierte Wissenswertes zur Baugeschichte des Städel Museums erfahren oder einen Blick in das Depot werfen. In Führungen wie „Ein Künstler in Frankfurt: Ernst Ludwig Kirchner“, „Malerei als radikale Position. Kirchner und der Expressionismus“ oder „Kirchners Welt“ wird die Künstlerpersönlichkeit Ernst Ludwig Kirchner und sein umfangreiches Œuvre vorgestellt. Dem Maler, Grafiker und Bildhauer widmet das Städel vom 23. April bis zum 25. Juli 2010 eine umfangreiche Retrospektive.

Das ausführliche Programm zum Stiefeltag finden Sie hier. Vergessen Sie nicht, Ihre Benefiz-Stiefel mitzubringen – denn mit den Gummistiefeln oder dem Ansteckstiefel erhalten Sie am 8. Mai freien Eintritt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Radisson Blu liest das neue Städel II

21.04.2010

Das Radisson Blu Hotel Frankfurt unterstützt das neue Städel mit einem Benefiz-Tisch zur Veranstaltungsreihe „Literarisches Menü“. Im April geht es weiter mit Vince Ebert und „Denken lohnt sich“.

Radisson Blu liest das neue Städel

Nach dem Auftakt der Kooperation am 8. Februar mit Jutta Fleck setzt das Radisson Blu Hotel Frankfurt seine Unterstützung für das Städel Museum fort und lädt Sie zu einem weiteren Literarischen Menü ein. Ein „Runder Genuss für Ohren und Gaumen“ mit einer Lesung des Bestseller-Autors Vince Ebert und einem auf den Abend abgestimmten Menü.

Der Kabarettist, Diplom-Physiker und Buchautor zieht Jung und Alt in großen Scharen in die Veranstaltungssäle in Deutschland und der Schweiz, der Regisseur seines aktuellen Programms „Denken lohnt sich“ ist kein geringerer als Dr. Eckart von Hirschausen. Seine Kolumnen in der Frankfurter Rundschau und der Frankfurter Neuen Presse erfreuen sich einer begeisterten Leserschaft, sein Bestseller (Platz 5 der Spiegel Jahresbestseller, Kategorie Sachbuch) „Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie“ ist ein humorvolles Plädoyer für den „eigenen Kopf“.  Suchen Sie an diesem Abend gemeinsam mit Deutschlands lustigstem Physiker die Antwort darauf, ob sich „selber denken“ nicht doch vielleicht lohnt!

Um noch etwas mehr über den Menschen Vince Ebert  und die Orte und Geschichten seiner Inspiration zu erfahren, führt Mitorganisatorin und Moderatorin des Abends Ingrid Pajunk  ein persönliches und höchstwahrscheinlich nicht minder amüsantes Gespräch mit dem Künstler. Küchenchef Oliver Schakow sorgt wieder für den kulinarischen Part und wird gemeinsam mit seinem Team ein Drei-Gänge-Menü zubereiten – zusammen- gestellt nach Vince Eberts Vorstellungen.

Genießen Sie den Abend am exklusiven Städel-Tisch und unterstützen Sie damit das neue Städel: Der gesamte Eintrittspreis wird vom Radisson Blu Hotel für die Städel-Erweiterung gespendet.

Das 16. Literarische Menü findet am Montag, den 26. April 2010 im Radisson Blu Hotel Frankfurt statt und beginnt um 18.00 Uhr. Im Preis von 61 Euro pro Person sind der Sekt-Empfang, das Drei-Gang-Menü, korrespondierende Weine, Bier, Mineralwasser und Softgetränke sowie Kaffee und Tee enthalten.

Die Benutzung der Tiefgarage ist an diesem Abend ebenfalls im Gesamtpreis inbegriffen. Sichern Sie sich einen Platz am exklusiven Städel-Tisch unter 069-770 155 3250 oder runder-genuss@radissonblu.com mit dem Stichwort „Städel“ (begrenztes Platzkontingent). Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei diesem besonderen literarisch-kulinarischen Erlebnis.

Kristin Westermann, Fundraising

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Video zur Architektur des Städel-Erweiterungsbaus

15.04.2010

Am unterirdischen Erweiterungsbau des Städel Museums wird bereits zügig gebaut. Im Video erläutern die Architekten Till Schneider und Michael Schumacher ihren zukunftsweisenden Entwurf und gewähren einen ersten Einblick in die neuen Museumshallen.

Wir haben die Frankfurter Architekten Till Schneider und Michael Schumacher in ihrem Büro besucht, wo sie anhand von Plänen und Modellen die komplexe Architektur des Erweiterungsbaus anschaulich erklären. Anhand einer Animation wird der Betrachter virtuell durch das neue Museumsgebäude geführt und bekommt so ein Gefühl für die großzügigen Räume.

schneider+schumacher platzieren die großzügige neue Museumshalle unter den Städel-Garten. Das Gebäude wird über eine zentrale Achse vom Haupteingang des 1878 am Schaumainkai fertig gestellten Museumsgebäudes von Oskar Sommer erschlossen. Durch das Öffnen der beiden Bogenfelder rechts und links der Treppe im Hauptfoyer wird der Besucher auf das Niveau des Alten Foyers im Gartenflügel – einem Anbau vom Anfang des 20.Jahrhunderst – gelangen. Von hier aus wird eine Treppe in die unter dem Garten gelegenen 3.000 Quadratmeter großen Hallen des Erweiterungsbaus führen. Kreisrunde Oberlichter mit einem Durchmesser von 1,5 bis 2,5 Metern werden die Gartenhallen mit natürlichem Licht versorgen und sich als einprägsames Muster über die Gartenfläche ausbreiten. Die begehbare Aufwölbung der Deckenschale wird mit Rasen bepflanzt und von außen als fester Bestandteil der Topographie des Gartens wahrgenommen.

Gehen Sie mit den Architekten bereits jetzt auf eine Entdeckungsreise durch das neue Städel.

Marijke Gassen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Škoda fährt das neue Städel

13.04.2010

Heute übergab Nikolaus Reichert von Škoda Auto Deutschland die Schlüssel für einen Octavia Combi an Städel-Direktor Max Hollein. Der Dienstwagen kann langfristig vom Städel-Erweiterungsteam z. B. für Fahrten zu den zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen für das neue Städel genutzt werden. Die symbolische Schlüsselübergabe ist zugleich Auftakt für die neue Partnerschaft der Škoda Auto Deutschland GmbH mit dem Städel Museum und der Liebieghaus Skulpturensammlung.

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Max Hollein und Nikolaus Reichert bei der Übergabe der Autoschlüssel vor dem Städel Museum.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH weitet ihre Unterstützung von Kulturinstitutionen aus. Das Autounternehmen, das bereits seit 2002 Partner der Schirn Kunsthalle ist, übernimmt ab sofort auch eine Partnerschaft für das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung. Zum Auftakt der neuen Partnerschaft übergab Nikolaus Reichert, Leiter der Unternehmenskommunikation von Škoda Auto Deutschland, heute die Schlüssel für ein Škoda-Fahrzeug an Max Hollein, Direktor des Städel Museums, der Schirn Kunsthalle Frankfurt und der Liebieghaus Skulpturensammlung. Unter dem Motto „Škoda fährt das neue Städel“ stellt das Unternehmen mit dem Octavia Combi dem Städel Museum langfristig einen Dienstwagen zur Verfügung und unterstützt damit die große Spendenkampagne zur Erweiterung des Museums: Der Wagen wird vom Städel-Erweiterungsteam künftig für die Anreise zu den zahlreichen Veranstaltungen in Frankfurt und der Region im Rahmen der Spendenkampagne und für weitere Dienstfahrten wie den Transport von Benefiz-Produkten und Merchandising-Materialien genutzt werden.

Im Rahmen der erweiterten Partnerschaft unterstützt Škoda in diesem Jahr auch die große Ausstellung „Sahure. Tod und Leben eines großen Pharao“, die vom 25. Juni bis 28. November 2010 in der Liebieghaus Skulpturensammlung zu sehen sein wird. Einzelne Projekte des Liebieghauses wurden von Škoda bereits in der Vergangenheit gefördert: 2006 die Ausstellung „Die phantastischen Köpfe des Franz Xaver Messerschmidt“ und 2008 „Bunte Götter. Die Farbigkeit antiker Skulptur“. In der Schirn Kunsthalle unterstützt Škoda in diesem Jahr die Ausstellung „Weltenwandler. Die Kunst der Outsider“ (24. September 2010 bis 9. Januar 2011). Für alle Škoda-Fahrer gibt es eine ganz besondere Aktion: Zu den von Škoda geförderten Ausstellungen erhalten Inhaber eines Škoda-Autoschlüssels ermäßigten Eintritt.

Über die projektbezogene Förderung hinaus stellt die Škoda Auto Deutschland GmbH außerdem für Städel, Schirn und Liebieghaus über das ganze Jahr für besondere Anlässe den Škoda-Shuttle-Service zur Verfügung.

Wir danken der Škoda Auto Deutschland GmbH herzlich für das großartige und umfangreiche Engagement!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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