Prominente Stiefelträger: Jörg Thadeusz tritt bei Marken-Gala in gelben Benefiz-Stiefeln auf

29.10.2009

Das neue Städel sorgte auf der Marken-Gala am vergangenen Samstag in der Alten Oper für Aufsehen – Dank des Auftritts von Moderator Jörg Thadeusz in gelben Gummistiefeln.

Moderator Jörg Thadeusz: mit Fliege und Gummistiefel in einen feierlichen Abend

Moderator Jörg Thadeusz: mit Fliege und Gummistiefeln in einen feierlichen Abend


Jörg Thadeusz stellt die Spendenkampagen zur Städel-Erweiterung vor

Jörg Thadeusz stellt die Spendenkampagne zur Städel-Erweiterung vor

Zum fünften Mal lud am 26. Oktober 2009 der Marketing Club Frankfurt zur großen Marken-Gala in die Alte Oper. Für Überraschung bei den Gästen sorgte der Auftritt von Moderator Jörg Thadeusz: Zur Begrüßung trug er auf der Bühne die gelben Benefiz-Stiefel. Mit einer kurzen Vorstellung der Spendenkampagne zur Städel-Erweiterung löste Jörg Thadeusz den Hintergrund seines ungewöhnlichen Auftritts schnell auf.

Besucher informieren sich am Infostand

Besucher informieren sich am Infostand

Am mobilen Infostand des Städel konnten sich interessierte Gala-Gäste vor Ort über die Erweiterung des Städel Museums informieren und das Projekt direkt unterstützen – z. B. durch den Kauf der Benefiz-Ansteckstiefel.

Stiefelträger aus Überzeugung: Jörg Thadeusz mit Katharina Janku und Kristin Westermann vom Erweiterungsteam des Städel Museums

Stiefelträger aus Überzeugung: Jörg Thadeusz mit Katharina Janku und Kristin Westermann vom Erweiterungsteam des Städel Museums

Das Städel-Team ist natürlich stets bestens ausgestattet: neben der Benefiz-
Anstecknadel gehören die gelben Stiefel fest zum Dresscode. Jörg Thadeusz trug das auffällige Schuhwerk nicht nur auf der Bühne, auch am Rande der festlichen Veranstaltung ging er mit gutem Beispiel voran.

Wie Sie zum Stiefelträger werden können, erfahren Sie hier.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Neues Video zum Werk von Gerhard Hoehme

27.10.2009

In der neuen Folge der Videoserie „Kunst nach 1945 im Städel Museum“ spricht Dr. Martin Engler über Gerhard Hoehmes Werk „Zimbal“ aus dem Jahr 1966.


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Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter Kunst nach 1945 im Städel Museum, stellt im aktuellen Kunstvideo mit Gerhard Hoehme (1920-1989) einen außergewöhnlichen deutschen Künstler und wichtigen Vertreter des deutschen Informel vor. Die Arbeit „Zimbal“ aus dem Jahr 1966 gehört zu einer Gruppe von dreidimensionalen Bildern, die ab 1964 entstanden. Hoehme gestaltete seine Malerei nicht mehr als plane Fläche, sondern das Bild besteht aus einem weiß grundierten, 12 cm tiefen Holzkasten, in dem farbige, gegeneinander verspannte und an Nägeln befestigte Nylonschnüre angebracht sind. Das Verschmelzen von Malerei und Objekt, von Raum und Bild ist Ausdruck eines neu entwickelten Werkbegriffs und vermittelt zwischen der Malerei des Informel und der Objektkunst der 1960er.
„Zimbal“ ist bis zum 7. März 2010 im Rahmen der Sammlungspräsentation „Konstellationen V“ im Kuppelsaal des Städel Museums zu sehen.


Biografie

Gerhard Hoehme wurde 1920 in Greppin bei Dessau geboren und starb 1989 in Neuss. Er begann sein Studium der Malerei 1948 in Halle. Nach seiner Flucht nach Westdeutschland 1952 studierte er an der Kunstakademie in Düsseldorf. Im selben Jahr begegnete er Jean-Pierre Wilhelm, der ihn wiederum Jean Fautrier und Jean Dubuffet vorstellte. Durch ihn erhielt er Kontakt zu den wichtigsten Vertretern des französischen Informel aus Paris . Durch die Unterstützung von Gerhard Hoehme und Manfred de la Motte entwickelt sich die 1957 von Jean-Pierre Wilhelm gegründete Galerie 22 zum internationalen Treffpunkt für Künstler des Informel in Düsseldorf. 1959 wurde Hoehme zur documenta II in Kassel eingeladen. 1960 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom und Professor an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf, wo er bis 1985 lehrte. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem Sigmar Polke und Chris Reinecke. Weitere Informationen: www.gerhard-hoehme.de

Marijke Gassen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Hotel Hessischer Hof baut das neue Städel

22.10.2009

Das Hotel Hessischer Hof in Frankfurt unterstützt die Spendenkampagne für die Städel-Erweiterung. Die Gäste können vor Ort spenden und für alle verkauften Hotelzimmer geht ab dem 1. November vier Monate lang ein Teil der Einnahmen zu Gunsten der Erweiterung des Städel Museums. Bei einem festlichen Fundraising-Dinner wird der gespendete Betrag im Frühjahr 2010 an das Städel übergeben.

Vom 1. November 2009 bis zum 28. Februar 2010 sammelt das Hotel Hessischer Hof Spenden für das neue Städel. Am Concierge Desk und in Jimmy’s Bar stehen Spendenboxen bereit und in allen Zimmern liegen für die Gäste Informationen zur Städel-Erweiterung bereit. Das Hotel geht dabei mit gutem Beispiel voran. Im Aktionszeitraum fließt für alle verkauften Hotelzimmer ein Teil der Einnahmen an das Städel Museum.

Artikel HHH_Gruppenbild_klein

Sie alle engagieren sich für das neue Städel: Generaldirektor und Mitarbeiter des Hessischen Hofes vor dem Hoteleingang (v.l.n.r.: Ur Rehmann, Doorman; Marco Wenninger, Küchenchef; Eduard M. Singer, Generaldirektor; Adrienne Breitmann, Auszubildende; Sigmar Aulbach, Oberkellner, und Stefan Weinberger, Auszubildender)

Auch nach Außen setzt das Hotel Hessischer Hof ein deutliches Statement für die Unterstützung der Städel-Erweiterung. Ein großer gelber Benefiz-Stiefel – das Erkennungszeichen der Spendenkampagne – wird während der Aktion auf dem Hotelvorplatz stehen. Die Mitarbeiter des Hotels zeigen schon jetzt ihr Engagement für das neue Städel und haben sich in gelben Gummistiefeln in Pose gestellt.

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Prinz Donatus von Hessen (links), Geschäftsführer der Hessischen Hausstiftung, und Eduard M. Singer, Generaldirektor Hotel Hessischer Hof, stilsicher in gelben Gummistiefeln in der Hotellobby

Abschluss und Höhepunkt der Spendenaktion ist ein festliches Fundraising-Dinner im Frühjahr 2010, zu dem rund 100 Gäste erwartet werden. Heinrich Donatus Prinz von Hessen, Geschäftsführer der Hessischen Hausstiftung, und Eduard M. Singer, Generaldirektor Hotel Hessischer Hof, werden an diesem Abend Städel-Direktor Max Hollein den gesammelten Spendenbetrag überreichen.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Eintracht Frankfurt spielt das neue Städel

20.10.2009

Beim Heimspiel der Eintracht Frankfurt gegen Borussia Mönchengladbach am 21. November 2009 ist das Städel zu Gast in der Commerzbank-Arena. Das großzügige Engagement der Eintracht Frankfurt Fußball AG ermöglicht dem Städel Museum die kostenfreie Präsenz im Stadion. Jetzt können Blogleser Eintrittskarten für das Bundesligaspiel gewinnen.

Das Team der Eintracht Frankfurt

Das Team der Eintracht Frankfurt

Die Eintracht Frankfurt unterstützt die Spendenkampagne zur Erweiterung des neuen Städel mit vollem Einsatz. Zuletzt zogen die Spieler des Fußball-Bundesliga-Vereins die gelben Benefiz-Stiefel – das Markenzeichen der Spendenaktion – für ein Mannschaftsfoto an. Nun steht die nächste Aktion an: Die Zuschauer können sich am Tag des Spiels gegen Borussia Mönchengladbach am 21. November 2009 über die Städel-Erweiterung informieren. Ein Städel-Team wird Postkarten mit dem begehrten Mannschaftsfoto in gelben Gummistiefeln verteilen und den Benefiz-Ansteckstiefel verkaufen.

Leser des Städel-Blogs haben exklusiv die Möglichkeit bei dem Bundesligaspiel gegen Borussia Mönchengladbach live im Stadion dabei zu sein. Die Eintracht Frankfurt Fußball AG hat 4 x 2 Eintrittskarten zur Verfügung gestellt. Abonnieren Sie die Blog-Artikel über “Benachrichtigung per E-Mail” bis zum 12. November 2009 und Sie nehmen automatisch an der Verlosung der Karten teil. Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
Viel Glück!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Prominente Stiefelträger: Steffen Seibert baut das neue Städel

13.10.2009

Prominente Persönlichkeiten zeigen ihr Engagement für die Erweiterung des Städel, indem sie die gelben Benefiz-Stiefel tragen­ unter ihnen Journalist und heute-Moderator Steffen Seibert.

Frankfurt baut das neue Städel und alle packen mit an. So auch ZDF-Journalist Steffen Seibert. Um andere Bürgerinnen und Bürger Frankfurts und der Region zur Unterstützung des neuen Städel zu animieren, hat sich Steffen Seibert die gelben Gummistiefel angezogen und setzt damit ein deutliches Zeichen für den Museumsneubau. Seit 2008 ist Steffen Seibert Mitglied des Vorstands des Städelschen Museums-Vereins und engagiert sich immer wieder tatkräftig für das Städel. Auch für die Liebieghaus Skulpturensammlung ist er kürzlich aktiv geworden: für die kommende Ausstellung „Jean-Antoine Houdon: Die sinnliche Skulptur“, die vom 29. Oktober 2009 bis 28. Februar 2010 zu sehen sein wird, hat Steffen Seibert den Audioguide eingesprochen.

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„Ein ebenso einfaches wie starkes Symbol – Ich bin fest davon überzeugt, dass mir noch zahlreiche Stiefelträger folgen werden. Die Erweiterung des Städel Museums ist eine zukunftsweisende Sache, für die ich mich gerne engagiere“, so Steffen Seibert über die Benefiz-Stiefel.

Das Foto mit Steffen Seibert sowie Fotos von andere Stiefelträgern finden Sie gemeinsam mit zahlreichen Informationen rund um den Erweiterungsbau auch im Inforaum in der ersten Etage des Städel Museums. Steffen Seibert baut das neue Städel. Bauen Sie mit!

Julia Boberski und Marijke Gassen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Aktuelles von der Städel-Baustelle

06.10.2009

Was passiert auf der Baustelle des neuen Städel? Bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus informieren wir Sie an dieser Stelle regelmäßig über den Verlauf der Bauarbeiten. Derzeit finden am Westflügel Verbauarbeiten statt.


Artikel Baustelle_STÄDEL_NEUBAU-8132

Unmittelbar nach dem großen Spatenstichfest am 6. September 2009 wurde mit den Bauarbeiten für das neue Städel begonnen. Die erste erforderliche Maßnahme sind Erd- und Verbauarbeiten am Westflügel. Im Gartenabschnitt vor dem Ausstellungshaus werden Bohrpfähle – runde Pfähle aus Beton und Stahl – in den Boden eingebracht. Dicht aneinander gereiht werden sie eine stützende Wand für die Baugrube bilden. Die Bohrpfähle sperren seitliches Grundwasser ab und dienen zur Absicherung der bestehenden Gebäude. Insgesamt werden bis Ende des Jahres ca. 300 Bohrpfähle platziert werden.


Artikel Baustelle_IMG_2351001

So wird es gemacht: Um genau ausgerichtete Styropor-Schablonen wird Beton gegossen, damit Führungen für den Bohrer entstehen.


Artikel Baustelle_IMG_2347

Vorne sind die bereits fertig gestellten Führungen zu sehen.


Artikel Baugeschichte_7617

Mit dem Großdrehbohrgerät werden im nächsten Schritt tiefe Löcher in den Boden gebohrt.


Artikel Baugeschichte_7562

Diese werden mit Beton ausgegossen. Jeder zweite Bohrpfahl wird mit einem Stahleinsatz verstärkt.


Artikel Baustelle_STÄDEL_NEUBAU-8154

Die ersten Zaungäste sind schon da. Die Erd- und Verbaumaßnahmen werden noch bis Ende des Jahres andauern. Danach beginnen die Rohbauarbeiten. Um zu erfahren, was in den kommenden Wochen und Monaten auf der Baustelle alles passieren wird, müssen Sie nicht am Bauzaun stehen. Das können Sie auch ganz einfach hier auf dem Städel-Blog verfolgen.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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