195 strahlende Oberlichter

30.09.2009

Das Erscheinungsbild des Erweiterungsbaus werden 195 Oberlichter prägen. Ein imposantes 1:1-Modell eines einzelnen Oberlichtes steht im Garten vor dem Städel Museum. Es dient zu Besucherinformation und zum Testen der komplexen Funktionen unter unterschiedlichen Wetterbedingungen.

Tagansicht des Erweiterungsbaus (Animation)

Tagansicht des Erweiterungsbaus (Animation)

Die „Augen“ des Erweiterungsbaus

Natürliches, gefiltertes Licht ist das Wichtigste für ein Museum. Das gilt für die alten Meister, als auch für die Zeitgenössische Kunst. Obwohl der Erweiterungsbau unter dem Städel-Garten platziert wird, werden die neuen Museumshallen von Licht durchflutet sein. 195 kreisrunde Oberlichter mit einem Durchmesser von 1,5 bis 2,5 Metern, die in die elegant geschwungene und leicht wirkende Decke eingelassen werden, werden für blendfreies natürliches Licht sorgen. Wie schon in den bestehenden Räumen in Garten- und Mainflügel wird somit auch die Atmosphäre im Erweiterungsbau von Tageslicht geprägt sein. Vergleichbar mit dem menschlichen Auge, sind die Oberlichter ein „Spiegel der Seele“, sie vermitteln zwischen Innen und Außen, zwischen Inhalt und Bedeutung.

Innenansicht des Erweiterungsbaus (Animation)

Innenansicht des Erweiterungsbaus (Animation)

Technisch erfüllen die Oberlichter vielfältige Funktionen: Die Möglichkeiten reichen von einer geringen Verschattung bis zur völligen Verdunkelung. In den Öffnungen befindet sich ein Verschattungssystem, das direkte Sonneneinstrahlung verhindert. Eine nur leicht matte Verglasung und die diffuse Reflexion erhalten im Raum die Lichtfarbe und Charakteristik des Himmels. Verdunklungseinrichtungen bieten die Möglichkeit, das Tageslicht vollständig auszublenden. Integrierte LED-Strahler sorgen an dunklen Tagen und nachts für tageslichtähnliche Verhältnisse im Inneren. Auch die Ausleuchtung von Bildern und Objekten ist flexibel und vielfältig möglich.

Nachtansicht des Erweiterungsbaus (Animation)

Nachtansicht des Erweiterungsbaus (Animation)

In der Nacht werden sich die Oberlichter wie ein Lichtteppich in einem einprägsamen Muster über die Gartenfläche ausbreiten.

Prof. Michael Schumacher, Architekt und Geschäftsführer von schneider+schumacher


Das 1:1-Modell im Städel-Garten

Ein imposantes 1:1-Modell von einem einzelnen Oberlicht wurde pünktlich zum Spatenstichfest am 6. September 2009 im Garten des Städel Museums östlich vom Haupteingang an der Mainseite aufgestellt. Eine logistische Meisterleistung, denn mit der Aufstellung konnte erst nach dem Museumsuferfest Ende August begonnen werden. Das Modell dient den Bauherren, Architekten, Fachplanern und ausführenden Firmen als Anschauungsobjekt für die komplexe Detailplanung der Decke des Erweiterungsbaus sowie der Überprüfung der geplanten Beleuchtungskomponenten.

Aufbau des 1:1-Modells


Aufbau



310 kg wiegt allein die untere Styroporverkleidung. Das Deckenmodul hat die Maße von 3,70 x 3,70 Metern, die Oberlichtöffnung einen Durchmesser von 1,50 Metern.



Aufbau



Die Ausstellungshallen des Erweiterungsbaus werden eine Raumhöhe von sechs bis acht Metern haben. Auf dieser Höhe wurde auch das Modell-Oberlicht installiert.



Oberlicht-Modell von oben

Oberlichtmodell von oben

Das komplett funktionsfähige Modell enthält alle Elemente der späteren Oberlichter – vom Spezialglas bis zum komplexen integrierten Verschattungs- und Lichtsystem. So können die Funktionen des Oberlichtes unter den natürlichen Bedingungen und unter unterschiedlichen Wetterverhältnissen getestet werden.


Das 1:1-Modell

Das 1:1-Modell

Für Besucher des Städel bietet das Modell eine gute Möglichkeit, einen ersten Eindruck von dem innovativen Lichtsystem und der Wirkung der Decke im zukünftigen Erweiterungsbau zu bekommen.

Thomas Pietrzak, Leiter Technischer Dienst

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Neues Künstler-Video mit Eberhard Havekost

28.09.2009

Das zweite Video unserer Reihe über zeitgenössische Kunstwerke aus der Sammlung des Städel Museums stellt das Gemälde „Benutzeroberfläche 1“ von Eberhard Havekost vor.


In dem Video spricht der Künstler Eberhard Havekost über das 1999 entstandene Werk „Benutzeroberfläche 1“, das sich seit 2007 in der Sammlung des Städel Museums befindet. Derzeit noch im Depot aufbewahrt, wird es nach Fertigstellung des Erweiterungsbau dort präsentiert werden. Für Havekost funktioniert Malerei ähnlich wie die Benutzeroberfläche des Computers. Bei dem Gemälde „Benuzeroberfläche 1“ wird das Bildmotiv, ein schräg angeschnittenes und in Untersicht gezeigtes moderneres Appartement-Hochhaus, selbst zu einer Benutzeroberfläche. Das Hochhaus füllt den Blickraum des Betrachters nahezu vollständig aus. Die Fassade wirkt wie eine undurchdringliche Membrane. Einzig die Balkone durchbrechen die stereotype Fassade und bilden eine Nahstelle zwischen Innen und Außen der Architektur. Die Betonung der stromlinienförmigen glatten Oberfläche verdeutlicht die gefilterte Realität.

Biografie

Eberhard Havekost wurde 1967 in Dresden geboren. Er war Meisterschüler bei Prof. Ralf Kerbach an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und erhielt 1999 das Karl Schmidt-Rottluff-Stipendium. Mit seinen Werken ist der Künstler u. a. in den Sammlungen des Museums of Modern Art, des Denver Art Museums, der Tate Collection, der Sammlung Frieder Burda und der Sammlung Marx vertreten. Eberhard Havekost lebt und arbeitet in Berlin und Dresden.
www.eberhard-havekost.de

Dr. Nicole Brandmüller, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Malerei und Skulptur 19. Jh. und Klassische Moderne, und Julia Boberski, Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

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Das Video zur Aktion der Schillerschule

23.09.2009

1200 Schüler der Schillerschule strömten am Freitag, den 18. September 2009, ins Städel Museum. Das Video von diesem beeindruckenden Ereignis sehen Sie hier.

Anlass für den Besuch war die Auftaktveranstaltung der Benefizaktion „1000 Bilder für das Städel“, mit der die Schillerschüler die Erweiterung des Städel unterstützen. Das zweiminütige Video fängt die tolle Stimmung der Veranstaltung ein. Das Engagement und die Begeisterung der Schillerschüler für das Städel und den Erweiterungsbau waren an diesem Tag überall im Museum zu spüren. Lassen Sie sich davon anstecken!

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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1200 Schillerschüler im Städel Museum

19.09.2009

Zur Auftaktveranstaltung der von der Schillerschule ins Leben gerufenen Aktion „1000 Bilder für das Städel“ kamen gestern über 1000 Schüler ins Städel Museum. Mit einem außergewöhnlichen Kunstprojekt wollen die Schüler der Schillerschule die Erweiterung des Museums unterstützen.


Die Schillerschüler versammeln sich vor dem Städel

Die Schillerschüler versammeln sich vor dem Städel

„1000 Bilder für das Städel“

Die Schüler der Schillerschule haben sich eine ganz besondere Aktion überlegt, um an der großen Spendenkampagne zu Gunsten des neuen Städel mitzuwirken: Sie werden eigene Kunstwerke schaffen und mit deren Verkauf einen Beitrag zum Erweiterungsbau zu leisten. Nach Fertigstellung des Kunstwerks sucht sich jeder Schüler in seinem Verwandten-, Bekannten- oder Freundeskreis einen Sponsor bzw. Käufer für sein Bild – und erhält dafür eine Urkunde, die ihn als Stifter ausweist. Zusätzlich dazu werden die Kunstwerke von einer aus Mitarbeitern des Städel Museums, Lehrern und Elternvertretern der Schillerschule zusammengesetzten Jury begutachtet. Besonders herausragende Werke kommen Anfang 2010 in einer großen Auktion im Städel Museum unter den Hammer. Der Erlös aus dieser Auktion ebenso wie die Erträge aus dem privaten Sponsoring kommen dem Städel-Erweiterungsprojekt als Spende zugute. Die gesamte Schülerschaft der Schillerschule setzt damit ein kreatives Zeichen und zeigt wie jeder einzelne – auch ohne große finanzielle Ressourcen – einen wichtigen Beitrag zu einem großen Projekt leisten kann.

1200 Schillerschüler am Freitag im Städel

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Auf in die Galerien

Zum Auftakt der Aktion waren am Freitag alle Schüler der Schillerschule gemeinsam im Städel Museum. 1200 Schüler versammelten sich pünktlich um 10 Uhr vor dem Haupteingang – ein imposantes Bild.

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Der Metzler-Saal ist bis aus den letzten Platz gefüllt

Im Metzler-Saal wurde den Schülerinnen und Schülern das Erweiterungsprojekt von Städel-Direktor Max Hollein und Architekt Prof. Michael Schumacher vorgestellt.

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Vor Tischbeins "Goethe in der römischen Campagna"

Gemeinsam gingen die Schillerschüler in die Galerie, um sich für ihr eigenes Kunstwerk inspirieren zu lassen. Sie konnten ein Lieblingswerk, eine spannende Epoche oder einen Künstler auswählen. In allen Sälen standen junge Kunstvermittler und beantworteten die Fragen der Schüler.

Alle Beteiligten – ob Schüler, Lehrer oder Städel-Mitarbeiter – waren von der Stimmung im Museum begeistert.

Philipp Teupe, Schüler

Philipp Teupe, Schüler

„Es ist toll, mit so vielen Gleichaltrigen hier im Museum zusammen zu sein und über die Bilder zu sprechen – es ist einfach nicht so eine kalte Stimmung wie sonst manchmal im Museum.“ Philipp Teupe, Schüler

Nadja Shaghaghikandvani, Schülerin

Nadja Shaghaghikandvani, Schülerin

„Ich finde schön, dass wir einen Tag lang mit der ganzen Schule ins Städel Museum können.“ Nadja Shaghaghikandvani, Schülerin

Katrin Görler, Kunstvermittlerin

Katrin Görler, Kunstvermittlerin

„Die Schüler sind alle sehr interessiert und stellen einfach spannende Fragen.“ Katrin Görler, Kunstvermittlerin

Rainer zur Linde, Lehrer und Christine Simondi, Lehrerin

Schillerschule-Lehrer Rainer zur Linde und Christine Simondi

„Ein echtes Highlight der Zusammenarbeit von Schillerschule und Städel Museum – und alles auch noch für ein tolles Projekt.“ Rainer zur Linde, Lehrer

„Nach dem Vortrag im Metzler-Saal haben meine Oberstufenschüler zu mir gesagt „Wir haben uns keine Sekunde gelangweilt“ – das finde ich einfach toll!“ Christine Simondi, Lehrerin

Simon Zscheile, Schüler

Simon Zscheile, Schüler

„Meine Modetipps hole ich mir ab sofort immer im Städel!“ Simon Zscheile, Schüler

Nadia El-Mokaddam, Schülerin

Nadia El-Mokaddam, Schülerin

„Ich werde mir sehr viel Mühe geben, ein schönes Bild zu malen!“ Nadia El-Mokaddam, Schülerin

Nach diesem beeindruckenden Start beginnt für die Schillerschüler die kreative Phase – die künstlerischen Arbeiten werden im Rahmen des Kunstunterrichts oder selbständig angefertigt. Welche Materialien oder Formate sie dafür wählen, ist den Schülern völlig frei gestellt. Wir freuen uns schon darauf, die 1000 Bilder für das Städel anzuschauen!

Besuchen Sie unsere Fotogalerie zur Aktion auf unserer Flickr-Seite unter folgendem Link: http://www.flickr.com/photos/staedelmuseum/sets/72157622423479892/

Dr. Chantal Eschenfelder, Leiterin Bildung und Vermittlung, und Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Das Städel präsentiert mit „Konstellationen V“ Werke der Kunst nach 1945

18.09.2009

Die Ausstellung der „Konstellationen“-Reihe im Städel zeigt in Vorwegnahme der Neueinrichtung der Sammlung im Erweiterungsbau, in welche Richtung sich die Sammlung entwickeln wird. Im Kontext der 700 Jahre umfassenden Sammlung des Städel Museums wird deutlich, dass die Präsentation der Kunst nach 1945 in größeren Zusammenhängen aufschlussreiche Bezüge erlaubt.

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In vier Räumen stellt das Städel Museum aktuell eine Auswahl von Werken aus dem Sammlungsbereich der Kunst nach 1945 pointiert gegenüber. Die rund 40 Werke umfassende Hängung wählt gezielt unterschiedliche Präsentationsformen, um den vielfältigen und facettenreichen Sammlungsbestand aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten. Die in Jahrzehnten gewachsene Sammlung verbindet sich dabei auf höchstem Niveau mit aktuellen Ankäufen, Schenkungen und Dauerleihgaben, die erst in den letzten Monaten ihren Weg ins Städel gefunden haben.


Nichts hängt, alles steht

Die Präsentation nimmt im Kabinett zum Main mit einer für das Bildermuseum Städel untypischen Eröffnung ihren Anfang. Auf knapp 38 qm wird ein qualitätvoller sowie im wörtlichen Sinne dichter und raumfüllender Querschnitt durch die Skulpturensammlung des Städel nach 1945 gezeigt: von Bernhard Schultzes „Migof-Tor“ über Jonathan Meeses „Hagen von Tronje“ bis zu Arbeiten von drei bedeutenden Frankfurter Bildhauern, Hans Mettel, Michael Croissant und Hans Steinbrenner.


Die Auflösung des Gegenstandes

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Der sich anschließende Kuppelsaal wird von drei großformatigen Bildwerken beherrscht: Ernst Wilhelm Nays „Rotklang“, Wolfgang Tillmans’ „Freischwimmer 54“ und Armin Boehms „Ohne Titel (Zhwar Kili)“. Während Nay im klassischen Sinn informelle Bildkonzepte verfolgt, gehören die beiden anderen Arbeiten nicht in diesen Kontext. Gleichwohl driften die ungegenständliche Fotografie Tillmans’ und die aus dem schwarzen Bildgrund auftauchende Landschaft Boehms in einen Bereich des Formlosen, der Auflösung des Gegenstandes, der dem klassischen Begriff des Informel verwandt ist. Der Blick vom 21. auf das 20. Jahrhundert lässt dabei immer mehr das Verbindende neben dem Trennenden deutlich werden.


Skulptur und Malerei im Dialog

Artikel_Konstellationen V--8505

Ein Stockwerk tiefer treten Skulptur und Malerei in Dialog und zeigen, wie sich die Kunst des 20. Jahrhunderts trotz aller ungegenständlichen Tendenzen auch und gerade nach 1945 immer wieder mit dem Abbild des Menschen beschäftigt hat: Die monumentalen Menschenbilder von Pablo Picasso und Francis Bacon, der ausgemergelte Leib Alberto Giacomettis „Grand nu assis“ und die drängende Fülle des monumentalen Frauenkopfs („Tête de femme“) Picassos. Die bedrohliche Auflösung der Form schreitet weiter voran, wenn sich Georg Baselitz oder Karel Appel dem in der Malerei sich verlierenden Bild des Menschen widmen.


Geometrische Abstraktion

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Der abschließende, vierte Raum bildet den ästhetischen Gegenentwurf zu diesen figürlichen Variationen und widmet sich der geometrischen Abstraktion – vorgeführt im Nebeneinander von Vorkriegs- und Nachkriegsavantgarde.

Artikel_Konstellationen V-8405

Künstler wie Victor Vasarely, Josef Albers oder Hermann Glöckner machen deutlich, wie sehr die erste und die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts einander bedingen. Sie haben ihre Wurzeln in der klassischen Moderne und beeinflussen wesentlich die Kunst diesseits und jenseits des Atlantiks in den unübersichtlichen Zeiten der Neo-Avantgarde, der Kunst des Abstrakten Expressionismus, der Minimal Art und ihrer Folgen.

Die Sammlungspräsentation „Konstellationen V“ ist noch bis zum 7. März 2010 im Städel Museum zu sehen. Informationen zu aktuellen Führungen finden Sie hier.

Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter Kunst nach 1945

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Das Video zum Spatenstichfest

16.09.2009

Bewegte Bilder eines bewegenden Tages: Das Video zum großen Spatenstichfest am 6. September gibt das vielseitige Programm und die schöne Atmosphäre des Festes in lebhaften Bildern wieder. Spannende Veranstaltungen und Aktionen werden auch in Zukunft filmisch begleitet werden und online zu sehen sein.

Das Video zeigt in vier Minuten einen Zusammenschnitt des abwechslungsreichen Programms des Spatenstichfestes: den offiziellen Festakt samt Auftritt des Bläserquintetts der Jungen Deutschen Philharmonie, die Spatenstecher in gelben Gummistiefeln, Kinderworkshops im Garten, den Verkauf der Benefiz-Stiefel, Blitzinterviews von heute-Moderator Steffen Seibert, Besucherströme und Führungen in der Galerie sowie die Spoken Word Performance. Wer nicht dabei sein konnte, bekommt einen lebhaften Eindruck vom Festtag. Und alle, die mitgefeiert haben, können den Tag noch einmal Revue passieren lassen.

Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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