Die erste Charity-Veranstaltung

31.08.2009

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Diskussionskreis Taunus e.V. (DT) unterstützt das neue Städel

Nur wenige Tage nach dem Start der Spendenkampagne fand Dank einer beispielhaften Eigeninitiative des Diskussionskreises Taunus e.V. (DT) bereits die erste Charity-Veranstaltung für das neue Städel statt.

„Der Taunus golft das neue Städel“

Die Damen des DT haben auf ihrem diesjährigen Golfturnier einen sportlichen und finanziellen Extra-Einsatz geleistet, um den Städelanbau zu unterstützen. Ziel war es, den Ball am 14. Loch „nearest to the boot“ zu schlagen. Die Gewinnerin Louise Stachels bekam die begehrten gelben Benefiz-Stiefel überreicht. Der Erlös aus dem Turnier, das von Karen Lampert, Maria-Theresia Artmann und Ingrid Kaemper organisiert wurde, kommt der Städel-Erweiterung zugute.

Der DT war auf Initiative von Susanne Heuer bereits im Mai zu Gast im Städel Museum, um sich über das Erweiterungsvorhaben zu informieren. Wir freuen uns sehr, dass die erste Begeisterung der Damen für das Projekt so schnell zu einer aktiven Unterstützung des Städel geführt hat. Und natürlich hoffen wir, dass die Aktion auch andere animiert, sich mit eigenen Veranstaltungen für das Städel zu engagieren.

Der Diskussionskreis Taunus e.V. ist ein überparteilicher, überkonfessioneller und gemeinnütziger Verein, gegründet von und für Frauen. 1968 in Bad Homburg aus dem Deutschen Frauenring entstanden, hat der DT inzwischen zusammen mit dem Königsteiner Schwesterverein über 1.000 Mitglieder in der Taunusregion.

Er fördert den intellektuellen Austausch und vermittelt Kenntnisse in Kunst, Literatur, Musik, Sprachen, Psychologie, Pädagogik, Soziologie, Geschichte sowie Politik und Zeitgeschehen. Darüber hinaus ermuntert der DT seine Mitglieder zur Übernahme von Verantwortung im ehrenamtlichen und sozialen Bereich und unterstützt karitative Einrichtungen.

Sophia Athié, Leiterin Fundraising



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Die gestiefelte Eintracht – am Samstag ab 22.45 Uhr im aktuellen sportstudio

28.08.2009

Mannschaftsbild mit Stiefeln: Die Fußballer von Eintracht Frankfurt unterstützen das neue Städel

Mannschaftsbild mit Stiefeln: Die Fußballer von Eintracht Frankfurt unterstützen das neue Städel

Wie gut Fußball und Museum zusammen passen, beweist die Eintracht Frankfurt derzeit mit ihrer einzigartigen Unterstützung unserer Erweiterungskampagne. In gelben Gummistiefeln aufgelaufen, setzt der gesamte Kader unseres Lieblingsvereins ein Zeichen für das Städel. Das Mannschaftsfoto der gestiefelten Eintracht hat sogar die Redakteure des aktuellen sportstudios so begeistert, dass sie über die gelungene Kooperation berichten möchten. Sollten die Bayern nicht noch kurzfristig ihre holländische Trainerhoffnung entlassen, gibt es das etwas andere Mannschaftsfoto der Eintracht am Samstag (29. August) ab 22.45 Uhr im aktuellen sportstudio zu sehen.

Wenn die Eintracht am kommenden Spieltag gegen Borussia Dortmund antritt – dann wieder in geeignetem Schuhwerk – ist ihr die moralische Unterstützung des Städel Museums jedenfalls sicher.

Getreu dem Leitmotiv „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit“ haben sich zahlreiche Partner aus Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, Sport und Kultur bereit erklärt, Projekte zugunsten der Städel-Erweiterung auf den Weg zu bringen: Frankfurt baut, backt, buddelt, kickt, kauft, singt, tanzt, zockt, strickt, trinkt, fährt, läuft und malt das neue Städel.

Axel Braun, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Städel Museum

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Aktuelle Presseschau zur Städel-Erweiterung

25.08.2009

PRESSESPIEGEL_Foto_25.08.2009


Die gestrige Pressekonferenz des Städel Museums zum Erweiterungsprojekt hat breite Resonanz in den Medien gefunden.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmet der Erweiterung des Städel in der Rhein-Main-Zeitung eine opulente, achtseitige redaktionelle Beilage. In ihr stellt Michael Hierholzer den Neubau von schneider+schumacher und den Sammlungsbereich der Kunst nach 1945 vor. Weitere Artikel widmen sich der Spendenkampagne und Finanzierung. Die Baugeschichte des Städel vom 19. Jahrhundert an wird von Konstanze Crüwell in einem umfangreichen Artikel erzählt. Max Hollein erläutert in einem ausführlichen Interview die Perspektiven des Städel als Museum der alten Meister und der Gegenwartskunst.

Julia Voss zieht im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Vergleich zwischen den Staatlichen Museen zu Berlin und dem Frankfurter Städel vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise. Während Michael Eissenhauer, Generaldirektor der Staatlichen Museen, die Berliner Neubaupläne für die Gemäldegalerie sowie den Umbau zurückstellt, geht das Städel unter der Leitung von Max Hollein mit Hilfe einer „einzigartigen“ Bürgerkampagne auf Expansionskurs. „Hollein setzt auf den Neubau, weil er mit ihm ein Symbol bürgerschaftlichen Engagements setzen möchte“, so Julia Voss.

Die Frankfurter Rundschau berichtet auf der Titelseite der Stadtredaktion über die internationalen Tourneen der Meisterwerke des Städel während der Bauarbeiten. In seinem Leitartikel widmet sich Matthias Arning dem Thema Finanzierung und ruft die Bürger zur Unterstützung der Spendenkampagne auf. Die Beteiligung sei, so Matthias Arning, „eine Ehrensache“. In einem weiteren Artikel kommen Architekt Michael Schumacher, Kulturdezernent Felix Semmelroth, Städel-Administrationsvorstand Nikolaus Schweickart, Direktor Max Hollein und Vorstandsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Heribert Bruchhagen zu Wort.

Die Frankfurter Neue Presse titelt mit der Headline „Stiefel für das Städel“ und einem Foto von Max Hollein in gelben Gummistiefeln vor Tischbeins Goethe-Porträt. Günter Murr berichtet auf der Titelseite der Frankfurtseiten ausführlich über das gesamte Erweiterungsprojekt. Besonderer Blickfang: das große Mannschaftsfoto der Eintracht in gelben Gummistiefeln.

In der Bild Zeitung fasst Josef Becker pointiert zusammen: „Gelbe Gummistiefel sind der neueste Trend in Frankfurt. Nicht weil sie besonders modisch wären, oder Überschwemmung droht. Mit ihnen zeigen Bürger ihre Verbundenheit mit dem Städel.“

Neben den Printmedien wurde in zahlreichen Fernseh- und Hörfunksendungen über die Städel-Erweiterung berichtet:

Sat.1 brachte gestern Abend in der Sendung 18.30 live einen ausführlichen Beitrag von der Pressekonferenz samt Interviews mit Städel-Direktor Max Hollein, Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth und Architekt Michael Schumacher. Der Hessische Rundfunk berichtete in hessen aktuell über die Städel-Erweiterung. Außerdem widmete sich Rhein-Main TV in der Sendung FRANKFURT rheinmain dem Thema.

Die Radiowelle hr2 kultur befragte Städel-Direktor Max Hollein und sendete einen umfassenden Bericht.

Morgen Abend wird hr info im Rahmen der Sendung Kulturlust einen weiteren Beitrag zur Städel-Erweiterung senden. Dabei wird Städel-Direktor Max Hollein das Projekt ausführlich vorstellen.
Sendetermine: Mittwoch, 26.08.2009, 19.30 Uhr. Wdh. Samstag, 22.30 Uhr, Sonntag, 16.30 Uhr.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen und Hören der Beiträge rund um die Städel-Erweiterung.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung.

Dorothea Apovnik und Julia Boberski, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Städel Museum



Linkliste zum Presseecho:

Frankfurter Allgemeine Zeitung (nur für Abonnenten voll zugänglich):
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/default.asp?tpl=common/zwischenseite.asp&dx1={1B54E0AA-D55A-15E3-984C-500796BD6550}&rub={48300232-55E8-474B-9271-028470F99E76}

Frankfurter Rundschau:
http://www.fr-online.de/top_news/1899206_Ehrgeiziger-Ausbau-Staedel-auf-Tournee.html

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1899018_Die-Eintracht-wirbt-fuer-den-Neubau-In-gelben-Stiefeln.html

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/meinung/?em_cnt=1899288

Frankfurter Neue Presse:
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.6436366.de.htm

Bild Zeitung:
http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/08/24/baubeginn-fuer-staedelerweiterung-im-herbst.html

Sat.1, 17.30 live, Regionalmagazin Rheinland-Pfalz / Hessen:
http://www.1730live.de/aktuelle-sendung/news/news-details/datum/2009/08/24/staedel-erweiterung.html

Hessischer Rundfunk:

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3048&key=standard_teaser_1073170&mediakey=fs/hessenaktuell/20090824_ha17&type=v

http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5986&key=standard_document_37800104

http://www.hr-online.de/website/radio/hr-info/index.jsp?rubrik=47872&key=standard_document_37685430

RheinMain TV:
http://www.rheinmaintv.de/Bauen-Sie-mit_Aktuelles-Detailansicht_1237_kkdetail_view_news.html?view_news_p_sort=1&view_news_p_sort_direction=1&view_news_p_anzahl=20&view


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Langfristige Zusammenarbeit zum Wohle aller

25.08.2009

Max Hollein und Wolfgang Kirsch bei der Pressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe der Übergabe der Werke am 17. Juni 2008

Max Hollein und Wolfgang Kirsch bei der Pressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe der Übergabe der Werke am 13. März 2008

“Die Entscheidung für den Erweiterungsbau des Städel Museums spricht für sich. Als DZ BANK und damit als Unternehmen, das seinen Sitz in Frankfurt hat, sind wir stolz, dass wir zu diesem wichtigen Projekt einen wesentlichen Beitrag leisten. Ab 2011 wird es in der neuen Ausstellungshalle eine DZ BANK Galerie geben. Darüber hinaus überlässt die DZ BANK dem Städel Museum 200 Meisterwerke aus ihrer berühmten Sammlung zeitgenössischer Fotografie. Dies geschieht im Namen von rund 1000 Volksbanken und Raiffeisenbanken. Es ist unser Ziel, die Kultur dorthin zu bringen, wo sie hingehört: zu den Menschen. Diese wiederum haben am meisten davon im Museum. Und welches Museum könnte für unsere Sammlung besser geeignet sein als das Städel? Für uns beginnt damit eine Zusammenarbeit, die langfristig angelegt ist. Es beginnt aber noch viel mehr. Denn wir erhoffen und wünschen uns davon, dass daraus etwas Neues entsteht – zum Wohl der Allgemeinheit, zu unser aller Wohl. Als DZ BANK engagieren wir uns für unsere Stadt, für die Menschen, die hier leben und für die, die aus der ganzen Welt zu Besuch ins Städel Museum kommen. Auch vor dem Hintergrund ist das Städel mit seinem Stiftungsauftrag für uns der ideale Partner.”

Wolfgang Kirsch, Vorsitzender des Vorstands der DZ BANK AG, Frankfurt am Main

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Start des großen Erweiterungsprojektes

24.08.2009

Pressekonferenz, 24. August 2009, Städel Museum, v.l.n.r: Prof. Dr. h. c. Nikolaus Schweickart, Prof. Michael Schumacher, Max Hollein, Prof. Dr. Felix Semmelroth, Lothar Leonhard, Heribert Bruchhagen

Pressekonferenz, 24. August 2009, Städel Museum, v.l.n.r: Prof. Dr. h. c. Nikolaus Schweickart, Prof. Michael Schumacher, Max Hollein, Prof. Dr. Felix Semmelroth, Lothar Leonhard, Heribert Bruchhagen

Ein wegweisender Tag für die Städel-Erweiterung: Wie wir heute auf der Pressekonferenz – ich gebe es zu mit etwas Stolz – verkünden konnten, sind die Planungen für den Erweiterungsbau weitestgehend abgeschlossen. Die Finanzierung ist bereits zu rund 80 Prozent gesichert. Wichtige Teile der Städel-Sammlung werden auch während der Umbauphase und trotz Baustelle zugänglich bleiben. Andere werden in Form von Ausstellungstourneen einem großen internationalen Publikum präsentiert. Insgesamt also hervorragende Vorzeichen für den feierlichen Spatenstich am 6. September 2009, wenn es heißt: „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit!“


Große Gartenhallen für die Kunst nach 1945

Mit der Idee einer unterirdischen Museumshalle haben die Frankfurter Architekten schneider+schumacher im Februar 2008 den vom Städel ausgeschriebenen internationalen Architekturwettbewerb mehr als zu Recht gewonnen. Dieses neue, großartige und dabei auch hochsensible Gebäude unterhalb des Gartens wird über eine zentrale Achse vom Haupteingang auf der Mainseite erschlossen. Kreisrunde Oberlichter mit einem Durchmesser von 1,5 bis 2,5 Metern werden die Gartenhallen mit natürlichem Licht versorgen und sich als einprägsames Muster über die Gartenfläche ausbreiten. Durch seine großzügige Architektur wird es optimale Bedingungen für die Präsentation der Kunst nach 1945 bieten und damit endlich einen adäquaten Raum für diesen Sammlungsteil des Städel bereitstellen.


Die Sammlung während des Umbaus

Trotz umfangreicher Umbau- und Sanierungsmaßnahmen kann der an der Holbeinstraße gelegene Westflügel des Städel während der gesamten Bauphase als Ausstellungshaus erhalten bleiben. Hier wird nach der großen Botticelli-Ausstellung im Herbst ab April nächsten Jahres eine umfassende Retrospektive des Werks des großen Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner gezeigt. Danach folgt eine Präsentation mit Meisterwerken aus unserer Sammlung. Darüber hinaus haben wir die Chance ergriffen, während der Bauarbeiten Werke unserer Sammlung in Form von Ausstellungstourneen einem neuen internationalen Publikum vorzustellen. „Meisterwerke des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Städel Museums“ können in Lausanne, Melbourne und einer weitern Station gezeigt werden. Eine Ausstellung mit Arbeiten holländischer und flämischer Malerei des „Goldenen Zeitalters“ wird nach Bilbao, Tokyo und eine weitere Station in Japan reisen.


Finanzierung bereits zu 80 Prozent gesichert

Die Kosten für den Erweiterungsbau werden rund 30 Millionen Euro betragen. Für die Sanierung des Altbaus – hier geht es vor allem um Barrierefreiheit, Fluchtwege und Brandschutzmaßnehmen – sind weitere zehn Millionen Euro veranschlagt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen ist die Errichtung eines Erweiterungsbaus in solch einem Umfang ein ambitioniertes Projekt. Umso mehr freut es mich, dass durch großzügige Spenden und Förderungen von Privatpersonen, Stiftungen, Unternehmen sowie öffentliche Stellen bislang bereits 80 Prozent der Gesamtkosten gesichert werden konnten. Es ist beeindruckend, wie viele Partner sich für dieses Projekt persönlich engagieren. Jetzt geht es richtig los – engagieren auch Sie sich. Bauen Sie mit uns das neue Städel.


Max Hollein, Direktor des Städel Museums

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6. September 2009 | Großes Spatenstichfest

21.08.2009

Spatenstich_Blogbild

Am Sonntag, 06. September 2009, von 10:00 bis 20:00 Uhr bieten wir Ihnen bei freiem Eintritt ein reichhaltiges Programm mit Führungen und Workshops für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien. Unter dem Motto “Das neue Städel” können Sie sich Ihr eigenes Bild von den neuen Sammlungsbereichen und der Architektur des Erweiterungsbaus machen.

FRANKFURT FEIERT DAS NEUE STÄDEL

12:00 Uhr FESTAKT ZUM SPATENSTICH IM METZLER-SAAL

Begrüßung:
Max Hollein, Direktor des Städel Museums

Festreden:
Dr. h.c. Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
Prof. Dr. h.c. mult. Nikolaus Schweickart, Vorsitzender der Administration des Städel Museums

Konzert: “Aufbruch”, Blechbläserquintett der Jungen Deutschen Philharmonie

Offizieller Spatenstich im Garten

15:00 Uhr Blitzinterviews von Steffen Seibert (Journalist, ZDF) zur Städel-Erweiterung mit:
Max Hollein (Direktor, Städel Museum), Prof. Dr. Felix Semmelroth (Kulturdezernent der Stadt Frankfurt am Main), Michael Schumacher (Architekt, schneider+schumacher), Dr. Michael Endres (Vorsitzender des Vorstands, Gemeinnützige Hertie-Stiftung), Sylvia von Metzler (Vorsitzende des Vorstands, Städelscher Museums-Verein), Dr. Thomas Pröckl (Mitglied des Vorstandes, Eintracht Frankfurt Fußball AG), Wilhelm Speckhardt (Bürgermeister der Stadt Eschborn), Friedhelm Hütte (Global Head Deutsche Bank Art), Luminita Sabau (Leiterin der DZ BANK Kunstsammlung), Dr. Dieter Bartetzko (Architekturkritiker, Frankfurter Allgemeine Zeitung), Lothar Leonhard (Geschäftsführer, Ogilvy & Mather Werbeagentur), Michael Loulakis (Kunstsammler), Hedi Mauritz (Mäzenatin), Dr. Martin Engler (Leiter Kunst nach 1945, Städel Museum), Ruth Schmutzler (Leiterin der Werkstatt für Graphikrestaurierung, Städel Museum), Stephan Knobloch (Leiter der Werkstatt für Gemälderestaurierung, Städel Museum) und Dr. Chantal Eschenfelder (Leiterin Bildung & Vermittlung, Städel Museum) im Garten

16:00 Uhr Konzert: “Aufbruch”, Blechbläserquintett der Jungen Deutschen Philharmonie im Italiener-Saal

17:00 Uhr “Lesebühne Wort&Klangbildstelle. Spoken Word Performance: Worterweiterungen” mit Dirk Hülstrunk (Frankfurt am Main), Karl-Heinz Heydecke (Leipzig), Matthew Guenette (Wisconsin/USA) und Bo Wimmer (Marburg) im Garten

Installation im Garten
Idee & Konzeption: osa_office for subversive architecture


Führungen und Workshops für Kinder und Familien

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Workshops für Kinder im Garten
10:00–18:00 Uhr, ab 4 Jahren

“Städelbilder am Laufenden Band” Gemeinschaftsaktion
“Wir bauen das neue Städel” Architekturworkshop
“Gummistiefelworkshop” Malwettbewerb
“Der große Balanceakt” Mobileworkshop
“Fotofinish” Malereiworkshop
“Spatenstich für die Kleinen”
“Experimentierfeld Kunst”
“Gummistiefel-Werfen”

11:00 Uhr “Märchenreise durch das Städel” mit Rudi Gerharz für Kinder ab 4 Jahren

12:00–14:00 Uhr “Neue graphische Experimente” Druckworkshop für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren

12:00 Uhr “Der neuen Kunst auf der Spur. Mit den Museumskommissaren auf Entdeckungstour” Führung für Kinder ab 6 Jahren

13:00–15:00 Uhr “Spiel mit neuen Formen” Workshop für Familien mit Kindern ab 6 Jahren

14:00 Uhr “Groß. Größer. Am größten – Kinder führen Kinder” für Kinder ab 8 Jahren

15:00–18:00 Uhr “Der neue Städel-Katalog” Buchbinderworkshop für Kinder ab 8 Jahren

15:30 Uhr “Express yourself – Ausdrucksformen der Kunst” Führung für Jugendliche ab 12 Jahren

15:30 Uhr “Vom Atelier ins Museum – Der Weg der Bilder” Familienführung

16:00 Uhr “Louis und Lulu erweitern das Museum” Führung mit Handpuppen für Kinder ab 4 Jahren

17:00 Uhr “Was ist Was auf Städelbildern?” Das große Erweiterungsquiz für Kinder ab 8 Jahren


Führungen für Erwachsene

Treffpunkt: Foyer Städel Museum

10:30 Uhr “Vergangenheit und Zukunft. Ausgewählte Werke und ihre Geschichte” Kuratorenführung mit Dr. Eva Mongi-Vollmer

11:00 Uhr “Das neue Städel: Zeitgenössisch Sammeln – Gegenwart und Tradition” Kuratorenführung mit Dr. Martin Engler

11:00–19:00 Uhr “Junge Kunst mit jungen Kennern. Kunst nach 1945″ im Kuppelsaal

11:00 Uhr “Edvard Munch” Führung

11:00 Uhr “Erweiterung des Kunstbegriffs. Neue Wege der Malerei” Führung

11:30 Uhr “Sammeln = Wachsen. Stiftungen und Schenkungen” Führung

12:00 Uhr “Das Bild des Monats: Ein Werk der Kunst nach 1945″ Führung

13:00 Uhr “Die große Erweiterungstour – Kunst aus 700 Jahren” Führung

13:30 Uhr “Tradition und Neuerung in der niederländischen und deutschen Malerei zwischen Spätmittelalter und Barock” Kuratorenführung mit Prof. Dr. Jochen Sander

14:00 Uhr “Blick hinter die Kulissen: Restaurierung zeitgenössischer Graphik” Führung mit Ruth Schmutzler (mit begrenzter Teilnehmerzahl)*

14:30 Uhr “Sammlungszuwächse: Wenn Bürger schenken” Führung

15:00 Uhr “Tradition und neuer Stil in der italienischen und französischen Malerei der Renaissance und des Barock” Kuratorenführung mit Dr. Andreas Schumacher

16:00 Uhr “Edvard Munch” Führung

16:30 Uhr “Anbau – Ausbau – Umbau. Das Städel und seine Architektur” Führung

16:30 Uhr “Die große Erweiterungstour – Kunst aus 700 Jahren” Führung

16:30 Uhr “Das neue Städel: Zeitgenössisch Sammeln – Gegenwart und Tradition” Kuratorenführung mit Dr. Martin Engler

17:00 Uhr “Tradition und Moderne: Malerei und Skulptur von 1850-1950″ Kuratorenführung mit Dr. Felix Krämer

17:00 Uhr “12 Mitarbeiter. 12 Lieblingsbilder. 60 Minuten” Ein Experiment für Erwachsene

17:30 Uhr “New Styles” Studentenfutter

17:30 Uhr “Blick hinter die Kulissen: Konservierung und Restaurierung zeitgenössischer Malerei” Führung mit Stephan Knobloch (mit begrenzter Teilnehmerzahl)*

18:00 Uhr “Horizonterweiterung – Schätze der Graphischen Sammlung” Kuratorenführung mit Dr. Jutta Schütt und Dr. Martin Sonnabend (mit begrenzter Teilnehmerzahl)*

18:00 Uhr “Das neue Städel: Zeitgenössisch Sammeln – Gegenwart und Tradition” Kuratorenführung mit Dr. Martin Engler

* Führungen mit begrenzter Teilnehmerzahl. Kostenlose Karten erhalten Sie eine Stunde vor Führungsbeginn an der Kasse des Städel Museums.


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